Twilight Biss zum Morgengrauen

Twilight Biss zum Morgengrauen

Twilight Biss zum Morgengrauen

ein Film von Catherine Hardwicke

nach dem Weltbestseller von Stephenie Meyer

mit

Robert Pattinson

Kristen Stewart

im Verleih von

CONCORDE FILMVERLEIH

Rosenheimer Straße 143 b

81671 München

www.concorde-film.de

USA 2008 / Format: 1:2,35 / Colour / Länge: 122 Min. / Dolby SR*D


BESETZUNG

Bella Swan Kristen Stewart

Edward Cullen Robert Pattinson

Charlie Swan Billy Burke

Alice Cullen Ashley Greene

Rosalie Cullen Nikki Reed

Jasper Cullen Jackson Rathbone

Emmett Cullen Kellan Lutz

Dr. Carlisle Cullen Peter Facinelli

James Cam Gigandet

Jacob Taylor Lautner

Jessica Anna Kendrick

Mike Newton Michael Welch

Eric Justin Chon

Angela Christian Serratos

Billy Black Gil Birmingham

Esme Cullen Elizabeth Reaser

Laurent Edi Gathegi

Victoria Rachelle Lefevre

Rene, Bellas Mutter Sarah Clarke

Tyler Gregory Tyree Boyce

Waylon Forge Ned Bellamy

Phil Matt Bushell

Mr. Molina, Bellas Lehrer Jose Zuniga



STAB

Regie Catherine Hardwicke

Drehbuch Melissa Rosenberg

Romanvorlage Stephenie Meyer

Produzenten Wyck Godfrey

Mark Morgan

Greg Mooradian

Ausführende Produzenten Karen Rosenfelt

Michele Imperato Stabile

Kamera Elliot Davis

Schnitt Nancy Richardson

Musik Carter Burwell

Kostüme Wendy Chuck


KURZINHALT

Bella Swan (KRISTEN STEWART) war schon immer ein wenig anders als ihre gleichaltrigen Mitschüler. Als ihre Mutter erneut heiratet, zieht sie zu ihrem Vater nach Forks, einer langweiligen, verregneten Kleinstadt im Staat Washington. Ihre Erwartungen an ihr neues Leben sind gering, doch dann begegnet sie in der Schule dem geheimnisvollen und äußerst attraktiven Edward (ROBERT PATTINSON). Die beiden fühlen sich magisch zueinander hingezogen, doch etwas steht einer normalen Beziehung der beiden im Weg: Edward ist ein Vampir...

PRESSENOTIZ

Stephenie Meyer erzählt in ihrem Bestseller „Bis(s) zum Morgengrauen“ (Originaltitel: „Twilight“) die Geschichte einer verbotenen, aber faszinierenden Liebe – und begeisterte damit Millionen von Lesern auf der ganzen Welt. Auch in Deutschland ist die „Bis(s)...“- Reihe (erschienen im CARLSEN Verlag) ein großer Erfolg! Die ersten drei Bände – Teil vier erscheint im Februar nächsten Jahres auf Deutsch – wurden mehr als 900.000 Mal verkauft und sind seit Monaten in der SPIEGEL-Bestsellerliste vertreten. Ihre weltweite Popularität hat sich auch in über 350 TWILIGHT-Internet-Fanseiten niedergeschlagen.

Regisseurin Catherine Hardwicke, bereits in DREIZEHN und DOGTOWN BOYS einfühlsame Beobachterin der verwirrenden Gefühlswelt von Teenagern, bringt die außergewöhnliche Geschichte um Bella und Edward als eine packende und zugleich romantische Mischung aus Horror, Fantasy und Lovestory auf die große Leinwand. Die jungen Hauptdarsteller Kristen Stewart (PANIC ROOM, INTO THE WILD) und Robert Pattinson (HARRY POTTER UND DER FEUERKELCH) verkörpern ausdrucksstark und überzeugend das ungewöhnliche Liebespaar und werden inzwischen als die heißesten Jungstars Hollywoods gefeiert.

INHALT

Bella Swan (KRISTEN STEWART) ist 17, ein hübsches, scheues Mädchen, das gerade sein neues Leben entdeckt. Nachdem ihre Mutter (SARAH CLARKE), die bisher engste Vertraute, ein zweites Mal geheiratet hat, ist Bella aus Arizona an die pazifische Nordwestküste gezogen. Dort, in Forks, lebt ihr Vater Charlie (BILLY BURKE), der örtliche Sheriff, seit seiner frühen Scheidung allein. In einer kleinen Gemeinde mit einem großen Geheimnis. Denn nicht alle der 3.120 Seelen in Forks sind sterblich.

Es ist März. Wie so oft ist die Luft vom Regen feucht, hängt der Nebel tief in den sattgrünen Wäldern, die von der nahen Pazifikküste aus tief ins Hinterland vorgedrungen sind. Als Bella an ihrem ersten Schultag vor der High School parkt, begegnen ihr die Blicke der Mitschüler, die die Neue mustern. Bella ist anders, als sie erwartet haben. Blassgesichtig, obwohl sie aus dem Sonnenstaat Arizona kommt, schlagfertig, smart, aber zurückhaltend. Zur eigenen Überraschung ist die Einzelgängerin schnell akzeptiert. Jungs wie Mike (MICHAEL WELCH) und Eric (JUSTIN CHON) flirten mit ihr, Mädchen wie Jessica (ANNA KENDRICK) und Angela (CHRISTIAN SERRATOS) freunden sich mit ihr an. Und doch gibt es einen, der Bella die kalte Schulter zeigt.

Edward (ROBERT PATTINSON), Adoptivsohn des Arztes Dr. Carlisle Cullen (PETER FACINELLI), ist wie seine Adoptivgeschwister Alice (ASHLEY GREENE), Rosalie (NIKKI REED), Jasper (JACKSON RATHBONE) und Emmet (KELLAN LUTZ) in der Schule isoliert. Man meidet die Cullens, die nicht nur ihrer extremen Blässe, sondern auch ihrer Unnahbarkeit wegen auffallen. Auch im Biologieunterricht bleibt so der Platz neben Edward frei. Als Bella sich zu ihm setzt, schlägt ihr offene Ablehnung entgegen. Erst starrt Edward sie an, fast feindselig, mit Augen, die den Farbton zu wechseln scheinen. Dann wirkt er angewidert, als könne er Bellas Geruch nicht ertragen, verlässt schließlich impulsiv das Klassenzimmer. Verwundert und verletzt bleibt Bella zurück, entschlossen, den unsympathischen Eigenbrötler wegen seines Verhaltens zur Rede zu stellen.

Einige Tage bleibt Edward der Schule fern. Tage, in denen ein Wachmann auf einem Fabrikgelände attackiert wird und ein blutiges Ende findet. Von wilden Tieren gerissen, vermutet Sheriff Swan, doch Edward weiß es besser, behält aber die Wahrheit für sich. Als er wieder auf die Schulbank zurückkehrt, ist er wie verwandelt. Freundlich stellt er sich Bella vor, entschuldigt sich, fragt sie nach ihrer Familie und dem Grund, der sie nach Forks führte. Ein Gentleman, aber auch ein großes Rätsel, wie sich nach der Schule noch deutlicher zeigt. Als ein schlitterndes Auto auf dem Parkplatz auf Bella zurast, stellt er sich blitzschnell schützend vor sie und bringt den Wagen zum Stehen. Wie, das konnte in Sekundenbruchteilen niemand sehen. Doch Bella ist sicher, dass er nur die Kraft seines Arms einsetzte, eine Kraft, die ein Mensch nicht besitzen kann. Verwirrt und gleichzeitig fasziniert fragt sie im Krankenhaus nach. Edward spricht vom Adrenalinrausch, der ihm diese Kräfte gab. Bella hat andere Vermutungen, doch ihr Retter bleibt gefasst: „Niemand wird dir glauben.“

Lass uns Freunde sein“, sagt er schließlich zu ihr, obwohl beide spüren, dass es längst mehr ist. Nachts scheint Bella von Edward zu träumen und er in ihrem Zimmer zu stehen. Tagsüber fixieren sie sich im Blick, als wäre alles andere ausgeblendet und unbedeutend. Als sie ihn zum Strand einlädt, reagiert er wieder abweisend und launisch: „Wenn du klug bist, hältst du dich fern von mir.“ Er selbst tut das Seine dafür, taucht nicht am Meer auf.

Kalte Wesen“ seien die Cullens, erklärt Jacob (TAYLOR LAUTNER), Sohn eines Indianers. Weit zurück führe ihre Geschichte, in die Zeit seiner Vorfahren, die in den Wäldern auf die fremden Jäger stießen, und mit ihnen eine Vereinbarung trafen, gegenseitig ihre Reviere zu wahren. Das alles aber sei nur mythische Überlieferung, schränkt Jacob ein. Doch irgendwo in der einsamen Umgebung von Forks kommt Leben in die Legende - und damit der Tod. An einem Bootssteg tauchen James (CAM GIGANDET), Laurent (EDI GATHEGI) und Victoria (RACHELLE LEFEVRE) wie aus dem Nichts auf. „Lass uns nicht mit unserem Essen spielen“, mahnt Laurent. So kommt das Ende schnell für einen überraschten Mann, der dem Blutrausch der kalten Jäger nicht mehr entkommen kann.

Bella recherchiert derweil im Internet und stößt auf ein Buch über die Mythen, von denen Jacob ihr erzählt hat. Spontan nimmt sie die Einladung von Jessica und Angela an, sie nach Port Angeles zu einem Shopping-Trip zu begleiten, um sich das Buch zu besorgen. Als sie zum Auto zurück will, stellen sich ihr junge, betrunkene Männer in den Weg und werden zudringlich. So plötzlich, wie sie auftauchten, kommt Edward zur Hilfe, vertreibt die Gefahr nur mit Blicken, die echte Bedrohung versprechen. Woher wusste er, wo er Bella finden konnte? Ein einziges Mal ist Edward unvorsichtig: „Ich hörte, was sie dachten!“ Sofort hakt das Mädchen nach, bis er zugeben muss, dass er die Gedanken anderer lesen könne, nur jene Bellas nicht. Stunden später, zurück in ihrem Zimmer, findet Bella keinen Schlaf, blättert in ihrem neuen Buch und setzt alles Auffällige zusammen: die blasse Haut, die eiskalten Hände, die wechselnde Augenfarbe, die Kraft, Geschwindigkeit und Wahrnehmung. Alles übernatürlich. Bellas Fazit ist erschreckend und doch so verführerisch: Edward ist ein Vampir.

In der Einsamkeit der Wälder kommt es zur Aussprache. Sie spricht ihre Vermutung offen aus, nennt ihn einen Vampir, furchtlos, weil sie wisse, dass er sie nie verletzen würde. Schließlich lässt Edward, der „schon eine ganze Weile 17 ist“, alle Barrieren fallen. Sprintet mit Bella durch das Labyrinth der Bäume, demonstriert seine gewaltigen Kräfte. Gesteht, dass ihn ihr Geruch wie eine Droge anziehe, so stark, dass er sie töten wolle - und zeigt ihr beim einfallenden Sonnenlicht, wie sich Gesicht und Körper verändern, zu glitzern beginnen. „Es ist die Haut eines Killers“, warnt er sie, doch Bella bleibt gelassen: „Ich vertraue dir!“ Seite an Seite liegen sie schließlich im Gras. „So verliebte sich der Löwe in das Lamm“, sagt er die magischen Worte, die ihr alles bedeuten.

In den nächsten Tagen scheint die Welt verändert. Edward ist offen wie nie, erzählt ihr alles. Dass Dr. Carlisle ihm, der 1918 an einer Seuche zu sterben drohte, mit einem Biss ewiges Leben, ewige Jugend schenkte. Dass seine Familie sich nur von Tierblut ernährt und keine Menschen tötet. Dass es aber andere Vampire gibt, die dem Codex der Cullens nicht folgen und Menschen unerbittlich jagen. Wie diese durchs Land ziehenden Vampire, denen bereits zwei Männer aus Forks zum Opfer fielen. Sogar seiner Familie, die in einem lichterfüllten Haus mitten im Wald Zuflucht gefunden hat, stellt er Bella vor. Durch die Versuchung, die mit der Nähe wächst, ist es für Bella eine gefährliche Begegnung. Doch die Cullens empfangen sie freundlich, mit Ausnahme von Rosalie, die Bella misstraut, sie insgeheim um ihre Menschlichkeit beneidet.

Es sind Tage des Glücks, voller aufregender neuer Erfahrungen. Bella stellt ihre große Liebe ihrem Vater vor, küsst Edward schließlich in der Zurückgezogenheit ihres Zimmers. Für beide ist es das erste – und für Bella fast auch das letzte Mal, als Edward für einen Moment die Kontrolle verliert. Dennoch verliert sie ihr Vertrauen nicht – wie auch Edward, der sie seiner Familie so nahe kommen lässt wie noch kein Mensch zuvor. Ausgelassen und akrobatisch erlebt Bella die Cullens beim Baseball, das sie nur in der Einsamkeit, im Schutz eines Gewitters spielen können, das neugierige Beobachter üblicherweise fernhält. Doch nicht diese drei, die aus dem Nebel heraus auf die Lichtung treten und sich ihren Artgenossen nähern.

Für Bella bedeutet das Lebensgefahr. Wird sie als Mensch erkannt, werden sie attackieren. Kurz beschnuppern sich die Unsterblichen, scheinbar friedlich, aber vorsichtig. Dann nimmt James, der unerbittlichste unter den Jägern, Witterung auf und faucht das Mädchen an, das in seinen Augen nur Nahrung bedeuten kann. Schützend stellen sich die Cullens vor Bella, die Edward sofort nach Hause fährt. In Panik packt sie, lügt ihren Vater an, dass sie nicht in Forks versauern und deshalb nach Phoenix zurückfahren wolle. Für Charlie Swan ist diese Reaktion ein Schock, für seine Tochter aber eine Notwendigkeit, um den Vater und sich selbst zu schützen.

Noch in der gleichen Nacht fahren Alice und Jasper ihr neues Familienmitglied nach Phoenix, während der Rest des Cullen-Clans den Spuren ihrer gefährlichen Artgenossen folgt. Ein Rennen gegen die Zeit, denn James ist seiner Beute schon näher, als alle glauben. Am nächsten Abend erhält Bella einen Anruf. Es ist die Nummer ihrer Mutter, doch das Wort ergreift James, der sie in seiner Gewalt hat. Kommt Bella nicht sofort zu ihm, wird ihre Mutter sein erstes Opfer werden. Verzweifelt, mit dem Leben abschließend, fährt Bella zum Treffpunkt, ihrem alten Ballettstudio. Ein Ort, der zu dieser Stunde wie ausgestorben wirkt, aber nur von Menschen verlassen ist ...

PRODUKTIONSNOTIZEN

Mit der Verfilmung des Startbands von Stephenie Meyers’ mittlerweile auf vier Bücher angewachsenen Reihe, erobert das kulturelle Phänomen, das eine weltweit ergebene Fangemeinde eint, nun auch das Kino. „Bis(s) zum Morgengrauen“ und seine drei Fortsetzungen hielten sich insgesamt 91 Wochen an der Spitze der Bestsellerliste der New York Times. Weltweit wurden bisher 17 Millionen Bücher der Erfolgsreihe verkauft, für die in 37 Ländern Übersetzungsrechte ausgegeben wurden. „Bis(s) zum Morgengrauen“ erhielt eine Reihe von wichtigen Auszeichnungen, wurde ausgewählt als „Editor’s Choice“ von The New York Times, als „Best Book of the Year“ vom Buchbranchenmagazin Publisher’s Weekly und als „Best Book of the Decade...So Far“ von Amazon. Darüber hinaus fand sich der Bestseller auf der „Hot List Pick“ vom Teen People Magazine, wurde von der American Library Association unter den „Top Ten Best Books For Young Adults“ und unter den „Top Ten Books For Reluctant Readers“ geführt. Außerdem haben sich im Internet 350 Fansites etabliert, die die Begeisterung für die Buchreihe auf der ganzen Welt verbreiten.

Liebe auf den ersten Biss: die Faszination für einen Bestseller


Greg Mooradian, Produzent bei der Produktionsgesellschaft Maverick Films, las „Bis(s) zum Morgengrauen“, bevor der Teenroman zu einem weltweiten Phänomen wurde, tatsächlich sogar, bevor er überhaupt auf den Markt gekommen war. „Es gehört zu meinem Job, dass ich ständig neue Stoffe suche, und das weltweit“, erzählt Mooradian. „Ich lese viele Manuskripte noch vor ihrer Drucklegung. Als ich dieses auf meinem Schreibtisch vorfand, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Dieses Szenario eines Mädchens, das sich in einen Vampir verliebt, überraschte mich total. Und das Buch erfüllte alles, was man sich auch von ihm versprochen hatte.“

Dabei war es nicht die Exotik der Geschichte, die Mooradian anziehend fand, sondern vielmehr ihre Allgemeingültigkeit. „Es gibt tausende von Vampirfilmen“, so Mooradian, „aber dieser unterscheidet sich von seinen Vorgängern durch die Lovestory. In dieser Geschichte ist Vampirismus einfach eine Metapher für junge Lust, für dieses Gefühl ‚Ich will dich, aber ich kann dich nicht haben.’ Ich hielt das für eine wunderbare Metapher, um die Sehnsucht von Teenagern auszudrücken. In dieser Geschichte verhält es sich wie bei jedem jungen Mädchen, das die Gelegenheit zum Date mit einem Jungen hat, den ihre Eltern tauglich zum Ausgehen finden. Aber dann taucht da dieser andere Junge auf, der geheimnisvoll und düster wirkt, ständig über etwas nachzugrübeln scheint. Und der Wunsch ist so übermächtig, die Geheimnisse dieses Jungen zu erfahren, herauszufinden, wer und was er ist – in diesem Fall eben ein Vampir. Und diese Enthüllung geschieht an einem Punkt, an dem das Mädchen nicht mehr zurückkann, wie auch immer die Konsequenzen aussehen mögen.“

Bis(s) zum Morgengrauen“ ist Stephenie Meyers erster veröffentlichter Roman. Diesen hat die Autorin mittlerweile mit drei weiteren Bänden fortgesetzt und zeigt keine Anzeichen dafür, dass sie ihr bisheriges Tempo reduzieren möchte. „Als Buch-Debütantin hatte ich keine Vorstellung davon, was man als normal bezeichnet. So geht es mir noch immer. Ich hatte keinerlei Erwartungen. Man sprach mich erstmals auf eine mögliche Verfilmung an, als das Buch noch nicht einmal erschienen war. Bevor es in den Regalen stand, habe ich nicht erwartet, irgendetwas darüber zu hören, wenn überhaupt.“ Trotz ihrer enormen Erfolge und ihrer Produktivität als Autorin sieht sich Meyer erst als Mutter, dann als Schriftstellerin. „Dieses Buch zu schreiben, war eine sehr persönliche Erfahrung für mich“, erzählt Meyer. „Die erstaunliche Resonanz überraschte mich, noch immer bin ich beeindruckt davon, wie sich Leser in diesen Figuren verlieren, welche Bedeutung das Buch für sie hat. Ich bekomme E-Mails, in denen mir Menschen gestehen, das mein Buch tatsächlich ihr Leben verändert habe.“

Meyer, die englische Literatur studierte und Absolventin der Brigham Young University in Provo, Utah, ist, erklärt, dass ihr die Idee für das Buch durch einen Traum gekommen sei. „Als ich aufwachte, wollte ich wissen, wie es weitergehen würde. An diesem ersten Tag schrieb ich zehn Seiten. Als ich schließlich die letzte erreichte, war niemand mehr überrascht als ich selbst, dass ich tatsächlich ein Buch beendet hatte.“ Als Meyer dieser Eröffnung weitere Bände folgen ließ, schlug Greg Mooradian Summit Entertainment vor, aus der Saga eine Filmreihe zu machen. Das innovative Konzept und die faszinierenden Charaktere machten das Buch zu einem idealen Kandidaten.

Die Idee einer übernatürlichen Fantasygeschichte als Hintergrund für eine große tragische Lovestory war einfach eine großartige Kombination“, erklärt Produzent Wyck Godfrey. „Nimmt man den Bestseller-Erfolg der Buchreihe hinzu und die Tatsache, dass Fans sich diesen Figuren bereits sehr verbunden fühlen, ergibt sich daraus ein wirklich gutes Fundament, um das alles einem Publikum vorzustellen, das vielleicht noch nie von „Bis(s) zum Morgengrauen“ gehört hat. Sobald dieses Publikum den Film sieht, davon bin ich überzeugt, wird es ähnlich reagieren wie all die Leute, die bereits die Bücher kennen“.

Gefahr spielt eine große Rolle in diesem Film“, fährt Godfrey fort. „Und darüber hinaus gibt es diese Aufregung, die ein Teenager spürt, wenn er etwas Verbotenes tun kann. Damit kann man sich identifizieren, das kennt man – und nicht nur Mädchen. Auch Jungs werden entdecken, dass es hier Gefahr, Action- und Thrillerelemente gibt und, dass es einfach cool ist, ein Vampir zu sein.“ Für die ausführende Produzentin Karen Rosenfelt war das Faszinierende der „Romeo-und-Julia“-Touch dieser Geschichte wie auch die konstant aufrechterhaltene sexuelle Spannung. „Meiner Ansicht halten wir uns doch alle für Bella“, gesteht die ehemalige Chefin der Produktionsabteilung von Paramount Pictures. „Sie ist eine echte Identifikationsfigur, sehr zugänglich. Wir empfinden uns doch alle als Außenseiter gegenüber der In-Gruppe und wollen das Gefühl haben, dass wir aus der Reihe tanzen und unseren eigenen Impulsen folgen.“

Das Buch ist die Bibel: die Umsetzung eines Bestsellers

Stephenie Meyer war begeistert von der Möglichkeit, ihre Geschichte auch im Kino sehen zu können, sofern sich die Filmemacher eng an die Vorlage halten würden. „Wir haben alle schon erlebt, wie Bücher in ihrer Verfilmung ruiniert wurden. Es gab eine Menge Dinge, die ich unbedingt schützen wollte, und Bedingungen, die ganz grundsätzlich waren: Niemand durfte sterben, wenn er es nicht auch im Buch tat. Die Namen und Persönlichkeiten des Cullen-Clans mussten beibehalten werden. Solch elementare Dinge eben. Mir ging es um die Bewahrung der Grundlagen.“

Die Filmemacher nahmen Rücksicht auf die Bedingungen der Autorin und verpflichteten sich, so nah wie möglich am Buch zu bleiben. „Es ist eine Bibel für so viele junge Mädchen, deshalb mussten wir soweit wie möglich der Story folgen, wie sie zu Papier gebracht worden war“, erklärt Produzent Mooradian. „Stephenie war vom Drehbuch begeistert, hatte aber gleichzeitig ein paar ganz konkrete Anregungen. Fast alle haben wir realisiert – sehr zum Vorteil des fertigen Films. Zum Beispiel hatten wir eine Passage aus dem Buch leicht verändert, und zwar den Satz ‚Und so verliebte sich der Löwe in das Lamm’. Stephenie schlug vor, wieder zur Urfassung zurückzukehren, weil so viele Mädchen diesen Satz bereits auf ihre Fußknöchel tätowiert hatten. Erst glaubte ich, sie machte sich einen Spaß. Weit gefehlt!“

Für die Regie des Films dachten die Produzenten an Catherine Hardwicke. Die bekannte Produktionsdesignerin hatte an Filmen wie LAUREL CANYON („Laurel Canyon“, 2002), VANILLA SKY („Vanilla Sky“, 2001) oder THREE KINGS („Three Kings“, 1999) mitgearbeitet, bevor sie mit dem preisgekrönten Drama DREIZEHN („Thirteen“, 2003), einer einfühlsamen und kontroversen Studie der Beziehung einer problembeladenen Teenagerin zu ihrer Mutter, den Sprung zur Drehbuchautorin und Regisseurin bewältigte. „Keineswegs kam für die Regie ausschließlich eine Frau in Frage“, erinnert sich Greg Mooradian. „Aber den Kern der Leserschaft bilden junge Frauen, deshalb suchten wir jemanden, der diese Perspektive verstand. Mit dieser Altersgruppe kennt sich Catherine wirklich aus. Sie findet zu Teenagern leicht Zugang, und angesichts ihrer bisherigen Filme passte sie einfach zu diesem Projekt. Wir sahen es als Vorteil an, wenn jemand von sich behaupten konnte, er hätte Ähnliches wie Bella bereits erlebt: dieses Gefühl, erstmals in einen Jungen verknallt zu sein, die Entscheidung, sich auf den falschen Typen einzulassen, und die daraus entstehenden Konsequenzen. Wir konnten uns glücklich schätzen, dass wir für diese Mission eine großartige Regisseurin wie auch eine großartige Autorin fanden.“

Catherine hat mit ihren völlig unterschiedlichen Filmen DREIZEHN („Thirteen“, 2003), DOGTOWN BOYS („Lords of Dogtown“, 2005) und ES BEGAB SICH ABER ZU DER ZEIT... („The Nativity Story“, 2006) unter Beweis gestellt, dass sie eine Welt erschaffen kann, die natürlich und in keiner Weise konstruiert wirkt“, ergänzt Karen Rosenfelt. „Für TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN war das von großer Bedeutung.“

Beim Lesen des Buchs war ich hingerissen von der ganzen Obsessionsthematik, von diesem Gefühl der Ekstase“, erinnert sich Hardwicke. „Stephenie schreibt sehr authentisch. „Bis(s) zum Morgengrauen“ hatte das Potenzial, visuell und filmisch zu sein und die Empfindungen einzufangen, wie es sich anfühlt, wenn man sich erstmals verliebt, wie man jemanden so lieben kann, dass man sich für ihn in einen Vampir verwandeln will.“ Drehbuchautorin Melissa Rosenberg brachte in das Projekt reichlich Erfahrung mit der Hauptzielgruppe des Films, junge Mädchen im High-School-Alter, ein. Als Autorin hatte sie nicht nur für die jugendorientierten Serien „Party of Five“ („Party of Five“) und „O.C., California“ („The O.C.“) geschrieben, sondern für Summit Entertainment auch das Drehbuch für STEP UP („Step Up“, 2006) verfasst, einer enorm erfolgreichen Teenromanze zwischen einer Ballerina und einem Straßentänzer. Derzeit gehört sie zum Autorenteam der provokativen Showtime-Serie „Dexter“ („Dexter“), deren romantischer Held ein Serienmörder ist. „TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN“ verbindet meine beiden Leidenschaften: für Teenager zu schreiben und gruftig-schaurigen Horror“, gibt Rosenberg zu. „Als ich den Anruf erhielt, genügte es mir, Teenager und Vampire zu hören, schon war ich überredet.“

Rosenberg wusste, dass die treue Fangemeinde großen Druck für sie bedeuten würde, den Geist des Buchs zu bewahren: „Mir war klar, wie viel diese Geschichte Millionen von Fans bedeutet und wie persönlich sie diese nehmen. Um sie zu überzeugen, mussten wir sehr nah an der Vorlage bleiben. Mit einem so starken Ausgangsmaterial arbeiten zu können, ist für mich ein Geschenk. Ich hatte nie die Absicht, eine andere Welt aufzusuchen als die des Buchs. Es geht um eine Romanze zwischen einem Mädchen und dem ultimativ unerreichbaren Jungen. Das Haupthindernis besteht dabei darin, dass er sie jederzeit töten könnte. Die Chemie, die zwischen Bella und Edward bestand, liebte ich wirklich. Diese Anziehungskraft kennen wir alle. Jedes 17-jährige Mädchen weiß, was man empfindet, wenn man am anderen Ende des Zimmers diesen wunderbar geheimnisvollen und unerreichbaren Jungen sieht und dieses Verlangen spürt. Das Buch führt diese allgemeingültige Erfahrung auf die nächste Ebene: es lässt die Fantasie Realität werden. Wenn ich in Zukunft ausschließlich für Teenagerinnen schreiben würde, würde mich das total glücklich machen. Denn wenn junge Mädchen etwas lieben, dann tun sie das von ganzem Herzen. Für eine Autorin ist das ein tolles Publikum.“

Jugend gesucht: die Besetzung romantischer Ikonen

Unmittelbarer Ausdruck der Begeisterung für „Bis(s) zum Morgengrauen“ sind über 350 Websites, auf denen sich Fans austauschen und ihre Liebe zu der Buchreihe kommunizieren. Für diese Anhängerschaft ist das Buch Kult, was die Suche nach geeigneten Darstellern zu einer heiklen Aufgabe machte. „Besucht man die Websites, die die Fans eingerichtet haben, erkennt man, dass jeder einzelne Leser den Film schon zwanzigmal selbst besetzt hat“, erzählt Greg Mooradian. „Wir haben uns ihre Vorschläge angeschaut und trafen die Entscheidung, dass wir es niemals allen würden recht machen können. Deshalb mussten wir unseren Instinkten folgen. Die Schauspieler, auf die wir uns schließlich einigten, verkörpern diese Figuren in unseren Augen am besten.“

Wir haben ewig gebraucht, um diesen Film zu besetzen“, gesteht Mooradian, „aber als wir Bella und den Cullen-Clan gefunden hatten, war das der Durchbruch. Ich war sprachlos, als ich sie alle zusammen eine Szene spielen sah. Nicht, weil ich erwartet hatte, dass sie nicht harmonieren würden. Im Gegenteil. Aber ich habe so viele Jahre mit diesem Buch gelebt, dass ich einfach hin und weg war, als ich sie alle zusammen vor mir sah.“

Eine Schauspielerin für Bella zu finden, hatte höchste Priorität. „Wir erwarteten von einem jungen Mädchen, die ganze Last eines Franchises auf den Schultern zu tragen“, zeigt sich Mooradian verständnisvoll. „Eine unglaubliche Aufgabe. Wir mussten jemanden finden, der äußerlich unseren Vorstellungen entsprach, der aber auch darstellerisch in der Lage sein würde, all diese Nuancen ausspielen zu können. Die Liste möglicher Kandidatinnen war kurz. Kristen Stewarts Arbeit spricht eigentlich für sich. Wenn man es aus dieser Perspektive betrachtet, war es fast einfach, sich für sie zu entscheiden. Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten von TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN war Stewart erst siebzehn, hatte aber schon mit Jodie Foster in PANIC ROOM („Panic Room“, 2002), mit Emile Hirsch in INTO THE WILD („Into The Wild“, 2007) und mit Dennis Quaid in COLD CREEK MANOR - DAS HAUS AM FLUSS („Cold Creek Manor“, 2003) vor der Kamera gestanden.

Stephenie Meyer war von dem Jungstar auf Anhieb beeindruckt. „Kristen hat schon eine erstaunliche Anzahl von Filmen gedreht“, so Meyer. „Diese Erfahrung zahlte sich hier aus, denn Bella durchlebt Dramatisches. Kristens unglaubliche Verletzlichkeit ist einfach perfekt für die Rolle der Bella.“ Die so gelobte Darstellerin kannte die Buchreihe nicht, als sie für den Film vorsprach: „Plötzlich aber sah ich überall etwas, was auf „Bis(s) zum Morgengrauen“ hinwies. Ich dachte nur, wie konnte das alles an mir unbemerkt vorübergehen. Alle meine Bekannten hatten das Buch gelesen.“ Dass sie jemanden verkörpern musste, der für eine ganze Generation eine literarische Ikone darstellte, schreckte Stewart nicht: „Ich möchte, dass jeder glücklich ist. Jeder wird die Dinge etwas anders sehen. So viele Mädchen sind besessen von den Büchern, möchten Bella sein. Das macht alles etwas schwierig. Ich hoffe aber, und das wirklich von ganzem Herzen, dass jeder zufrieden sein wird.“

Für Stephenie Meyer war die Besetzung von Edward die schwerste Aufgabe: „Er muss das ganze Spektrum ausfüllen, muss schön, gefährlich, angsterfüllt und intelligent sein. Viele Jungs sahen gut aus, aber es war nichts Gefährliches an ihnen. Bei anderen war es genau umgekehrt. Rob Pattinson jedoch erfüllt beide Kriterien.“

Für Produzent Wyck Godfrey war es ebenso wichtig, dass es auf der Leinwand zwischen beiden Stars knisterte: „Kristen und Rob sprachen gemeinsam vor, und da wurde allen klar, dass dies die richtige Paarung war. Im Grunde war Edward über fast hundert Jahre eine Art Schlafwandler, dann tritt Bella in sein Leben. Ein Aspekt der Schönheit dieser Geschichte ist es, Edward dabei zu beobachten, wie er wiedererweckt wird, als Bella in seinem Leben auftaucht. Die Chemie ist einfach wunderbar zwischen unseren beiden Hauptdarstellern.“

Für Rob Pattinson, der in zwei HARRY-POTTER-Filmen als Cedric Diggory vor der Kamera stand, kommt Edwards Anziehung auf Bella aus dem Nichts und völlig unerwartet: „Aus seiner Perspektive betrachtet, hat er absolut nichts zu bieten“, erklärt der junge Schauspieler. „Sein ganzes Leben lang war er fixiert auf den Wunsch, menschlich zu sein oder zu sterben. Und dann erscheint Bella in seinem Leben und zerstört jede Stabilität, die er für sich erschaffen hatte. Zu Beginn lässt er sich auf die Beziehung ein, um sich selbst zu testen. Aber als er sie näher kennen lernt, wird ihm bewusst, dass dieses Mädchen ihn irgendwie wieder zum Leben erweckt hat.“

Pattinson arbeitete hart daran, sich nicht von der Aufgabe beeindrucken zu lassen, eine so populäre Figur zu verkörpern. „Es bedeutet immer zusätzlichen Druck, wenn viele Leute eigene Ansichten zu einem bestimmten Thema oder Punkt haben. Jeder Leser des Buchs hat seine ganz individuellen Erwartungen an den Film. Das macht einen als Darsteller etwas vorsichtig, wie man eine Figur dann anlegt.“

Familie, Freunde und Feinde

Der Cullen-Clan, dem die Eltern Carlisle und Esme, sowie die „adoptierten“ Kinder Rosalie, Emmett, Jasper, Alice und Edward angehören, ist einzigartig in der Kultur der Vampire. Vor 300 Jahren jagte Carlisle Vampire. Während er einen Angriff führte, wurde er gebissen und in einen Vampir verwandelt. „Carlisle hasste so sehr, was er geworden war, dass er sich zwang, kein menschliches Blut zu trinken“, beschreibt Peter Facinelli die von ihm gespielte Figur. „Er entdeckte, dass er von Tieren leben konnte - das ist ungefähr so, wie wenn ein Mensch sich von Tofu ernährt. Nicht so schmackhaft, aber man kann damit leben.“

Und Greg Mooradian fügt hinzu: „Im Unterschied zu anderen Vampiren sehen die Cullens ihren Zustand als Fluch an – ein Fluch allerdings, den sie zu meistern gelernt haben. Wenn sie ihr Leben auf diese bestimmte Weise führen, zusammenleben und sich damit gegenseitig überwachen können, gelingt ihnen das.“ Elizabeth Reaser, Ashley Greene, Kellan Lutz, Jackson Rathbone und Nikki Reed verkörpern die restlichen Mitglieder des Cullen-Clans. Jeder der Darsteller war sich der Verantwortung bewusst, so populäre Charaktere zum Leben zu erwecken.

Ich bin eine Leserin“, gibt Reaser zu, die durch die Hitserie „Grey’s Anatomy“ bekannt wurde und im Film Esme Cullen verkörpert. „Manchmal geistern Ideen durch meinen Kopf. Wenn sie Eingang in einen Film finden, kann das fürchterlich oder erstaunlich sein. Man hofft einfach, dass die Leute sich darauf einlassen.“ Als Ashley Greene, Alice Cullen im Film, vorsprach, gab es noch kein fertiges Drehbuch. So besorgte sie sich den Roman: „In eineinhalb Tagen hatte ich ihn gelesen, als Vorbereitung für mein Vorsprechen. Ich kann verstehen, warum die Leute so fanatisch auf das Buch reagieren. Es ist eine tolle Reihe und dieser Film der erste Vampirfilm, der sich mehr auf die Lovestory als auf Töten und Chaos konzentriert.“

Trotz der enormen Popularität des Buchs hatte Kellan Lutz, bekannt aus der Teenserie „90210“, keine Ahnung, auf was er sich eingelassen hatte, als er seine Zusage für die Rolle des Emmett gab. „Ich empfinde es als Segen, dass Stephenie Meyer Emmett so angelegt hat, wie er jetzt eben ist, und ich so geboren wurde, wie ich jetzt bin. Ich muss wirklich nicht viel dafür tun, um Emmett zu verkörpern. Das Publikum und die Fans werden das mögen und erkennen, dass ich in gewisser Weise Emmett bin. Zugegeben, Superkräfte habe ich nicht, ich kann keine Bäume hochlaufen oder ähnlich verrückte Sachen machen. Aber im wirklichen Leben bin ich ein Witzbold, ich liebe es Spaß und eine so große Familie mit Brüdern und Schwestern zu haben.“

Jackson Rathbone, der zuvor unter anderem in den Serien „The Cleaner“, „O.C., California“ („The O.C“) und „Beautiful People“ vor der Kamera gestanden hat, porträtiert den zerrissenen Jasper, ein weiteres Mitglied der Cullen-Familie. „Mich interessieren schon immer Charaktere, die mich in puncto Psyche und Persönlichkeit Extremgrenzen erfahren lassen“, sagt Rathbone. „An Jasper reizte mich dieser Aspekt von Wut, wenn man alle natürlichen Instinkte und Antriebe unterdrücken muss. Füllt man einen ikonischen Charakter mit Leben aus, hat man die Verantwortung, der Vorstellungskraft gerecht zu werden. Ein Großteil der Arbeit ist bereits erledigt, durch Stephenie Meyer, und alles lässt sich bereits in den Büchern finden.“

Wie Sarah Clarke (DREIZEHN, 2003) und Ned Bellamy (DOGTOWN BOYS, 2005) hat auch Nikki Reed bereits mit Catherine Hardwicke gearbeitet. Der Jungstar feierte sogar sein Filmdebüt mit DREIZEHN, verfasste mit der Regisseurin das Drehbuch und wirkte später auch in Hardwickes Skateboarddrama DOGTOWN BOYS mit. „Das ist ganz sicher kein Zufall“, so Reed, „dass ich nun zum dritten Mal für Catherine vor der Kamera stehe. „Wir arbeiten gut zusammen, inspirieren uns gegenseitig. Im direkten Umgang mit Schauspielern ist Catherine einfach großartig. Sie bespricht mit ihnen sogar Kostüme, Frisuren und Make-up, um sicherzustellen, dass wir alle den gleichen Menschen sehen, fühlen und mit Leben erfüllen. „Bis(s) zum Morgengrauen“ - darin liegt die große Anziehungskraft - setzt sich durch die Allgemeingültigkeit der Themen über Grenzen von Alter und Geschlecht hinweg. Es ist tiefgründig. Mich erstaunt, dass die Bücher so unterschiedliche Altersgruppen ansprechen. Meine Eltern haben alle vier Bücher gelesen. Was Bücher betrifft, ist es sehr selten, dass mein Vater und ich in derselben Welt leben. Die Bücher drehen sich um viele erwachsene Themen und Ideen - wie etwa die bedingungslose Liebe, nach der sich grundsätzlich jeder Mensch sehnt.“

Auf der anderen Seite des Vampirspektrums lauern drei sehr unterschiedliche verlorene Seelen. Es sind James, Victoria und Laurent, nomadische Blutsauger, die in das Territorium der Cullens einfallen und Bellas Leben bedrohen. „Für mich sind sie nicht wirklich böse Vampire“, gesteht Meyer. „Es sind einfach ganz normale Vampire. Einen Menschen zu töten, macht ihnen nichts aus. Denn das ist eben ihr Leben. Edi Gathegi, bekannt aus der Hitserie „Dr. House“ („House M.D.“), bringt Spurenelemente von guten Umgangsformen in die Rolle des Laurent ein. „Wir springen weit, laufen schnell, töten Menschen, haben superscharfe Augen, das ist schon irgendwie aufregend. „Laurent ist Franzose, 300 Jahre alt, er hat also Stil und etwas Klasse. Diese Vampire leben schon sehr lange. Sie haben die beste Mode getragen, die besten Bücher gelesen, sie sind hoch entwickelte, kultivierte, überlegene Kreaturen.“

Rachelle Lefevre, Darstellerin der TV-Serie „Swingtown“, ist die Femme fatale der herumstreunenden Blutsauger. „Ich habe Catherine in einem dreiseitigen, handgeschriebenen Brief ausgeführt, warum ich diese Rolle unbedingt spielen musste“, gibt Lefevre zu. „Ich erzählte ihr, warum ich Buch und Vampire so liebte, und dass ich der Überzeugung wäre, das Verlangen nach ewigem Leben würde die menschliche Existenz abwerten. Hier nämlich ist die ultimative Warnung enthalten, „vorsichtig zu sein, was man sich wünscht“. Denn dann hat alles, was einmal wertvoll war, keine Bedeutung mehr. Zeit spielt keine Rolle, die Fragilität unseres Lebens auch nicht. Man lebt jetzt zwar ewig, verliert aber das, was das Leben ausmacht.“

Der dritte nomadische Vampir ist für Bella gefährlicher als alle anderen zusammen. James, gespielt von Cam Gigandet aus THE FIGHTERS („Never Back Down“, 2008), ist Fährtenleser. Er jagt aus purer Freude daran, und seine ganze Aufmerksamkeit konzentriert sich auf Bella, die ultimative Beute, weil sie unter dem Schutz der Cullens steht. „Schurken zu spielen, das liebe ich“, gibt Gigandet zu. „Hätte ich die freie Wahl, würde ich mich immer für diese Rollen entscheiden. Das sind einfach greifbarere Charaktere.“

Für die Entwicklung ihrer übernatürlichen Figuren betrieb Meyer nur wenige Recherchen zur Mythologie der Vampire. „Horror hat mir nie etwas bedeutet“, gibt die Autorin zu. „Ich habe weder Bücher über Vampire gelesen noch Filme über sie gesehen. Wie sie im Allgemeinen bewertet werden, davon habe ich keine Ahnung. Ich wollte nur über Vampire schreiben und mir das Ergebnis nicht von anderen Geschichten verderben lassen.“

Mit diesem Ansatz, weiß Produzent Mooradian, hat Meyer diese Kreaturen völlig neu erfunden. „Das sind ganz feine Unterschiede. Vampire haben hier Spiegelbilder, können mit Sonnenlicht zurechtkommen. Es hat zwar eine Wirkung auf sie, lässt sie aber nicht zu Asche verbrennen. Ein Pflock ins Herz führt auch nicht zu ihrer Zerstörung. Sie hat mit verschiedenen Ideen wie eben diesen gespielt, hielt sich aber grundsätzlich an die überlieferte Mythologie, was wir unter Vampiren verstehen.“

Für Rachelle Lefevre sind es die Zähne, die den größten Unterschied ausmachen. „Was mir immer zu allererst einfällt, sind die Fangzähne“, stellt Lefevre fest. „Diese Vampire haben keine, und dabei ist das ein so klassisches Bild. Normalerweise haben die Opfer der Blutsauger immer ganz perfekte Bisswunden, unsere Opfer aber sehen anders aus, als wären sie von ganz normalen Schneidezähnen gerissen worden. Das ist viel blutiger und schmutziger. Und schlafen müssen sie auch nicht. Niemand liegt also im Sarg oder hängt mit dem Kopf nach unten in einer Höhle mit Fledermäusen.“

Produzent Godfrey betont, dass nicht nur die Vampire anders sind, sondern sich auch Bellas Reaktion auf sie von typischen Mustern unterscheidet. „Stephenies moderner Ansatz zeigt sich, wenn Bella herausfindet, dass Edward ein Vampir ist. Ihre Reaktion entspricht meiner Ansicht nach viel mehr dem, wie junge Menschen heute wohl empfinden. Wir sind so gewöhnt an diese schaurig-gruftigen Darstellungen von Vampiren und an die Furcht der Menschen vor diesen Kreaturen der Nacht. In unserem Film aber ist ihre Reaktion ‚Oh, das ist irgendwie cool’. Für mich macht das einen Teil des Vergnügens aus. Stephenie hat die Vampire für das Amerika von heute neu definiert.“

Das Leben der Vampire

Von den ersten kreativen Besprechungen an hatte Kostümdesignerin Wendy Chuck eine klare Vorstellung davon, wie die Garderobe der Cullens auszusehen hatte. „Im Buch wird den Cullens ein makelloser Geschmack zugeschrieben“, erzählt die Australierin. „Sie so anzuziehen, dass sie sich unterscheiden, aber dennoch unter den Menschen in Forks nicht auffallen, war an sich schon eine Herausforderung.“

Meyer war glücklich darüber, welchen Weg die Filmemacher in Bezug auf die Kleidung der Charaktere einschlugen. „Viele denken, wenn es um Vampire geht, dann reden wir von schwarzen Staubmänteln aus Leder, die bis zum Boden reichen, von engen Kragen und Ähnlichem. Mir war bewusst, dass das eine Versuchung sein könnte“, erzählt Meyer. „Aber Catherine hat so etwas völlig abgelehnt. Wir haben uns über helle Farben, klassische Designer und solche Dinge unterhalten.“

Beim ersten Treffen mit Hardwicke stellte die Kostümdesignerin einige Ideen vor, die dem entsprachen, was die Regisseurin ohnehin schon für sich angedacht hatte. „Ich war der Ansicht, dass wir alles schon gesehen hatten - den Gothic Look, das Schwarz und diesen Bondage–Touch. Ich wollte zur Abwechslung einmal etwas völlig Neues. Ich kam immer wieder zu der Ausgangsvorstellung zurück, dass die Welt der Vampire in der Zeit stehen geblieben ist. Sie war eisig, eine gefrorene Momentaufnahme. Für mich drehte sich alles um Spiegelungen und Durchsichtigkeit, um Weiß, Silber und Grau, mit schwarzen Betonungen oder einer Kontrastfarbe wie Blau. Das waren die Ausgangspunkte für unsere Farbpalette, und zur Veranschaulichung zeigte ich Catherine einige Ausrisse aus Magazinen. Einen mochte sie ganz besonders, und wir dachten ‚Das sind die Farben eines arktischen Wolfs’. Das wurde unser kreatives Leithema in der Entwicklung der Welt der Cullens.“

In ihrem Grundansatz stellte sich Chuck den Vampir als Rockstar vor. Auf der Basis des Backgrounds der Figuren begann die Kostümdesignerin, leichte Veränderungen an den Charakteren zu deren Unterscheidung vorzunehmen. „Edward ist ein Kind der Edwardianischen Ära, trägt Schnürstiefel, elegante Hosen und wirklich klassische Formen und Stilmittel dieser Zeit. Alice soll eine Elfe sein, ich stellte mir als Referenzfigur immer Alice im Wunderland vor. Sie einzukleiden, fiel mir leichter. Das lag allein an Ashley, die großartig in Kleidern aussieht. Bellas Stil entwickelte sich allmählich. Wenn sie sich Edward und den Cullens näher verbunden fühlt, beginnt sie mehr Blau zu tragen.

Die nomadischen Vampire trugen grobere, unruhiger wirkende Outfits. Hier lag der Gedanke zugrunde, dass sie Trophäen sammelten. „James ist der wilde, tödliche Vampir“, führt Wendy Chuck aus. „Seine Lederjacke fällt auf durch ihre Verzierungen, durch Abzeichen und andere Sachen. Er ist ein Killer, Töten ist für ihn eine Art Sport. Deshalb sammelt er all diese Sachen, trägt sie auch voller Stolz. Rachelle ist bildschön und perfekt für die Rolle der Victoria. Wir entschieden uns, dass sie etwas von einem Tier tragen sollte, aber keinesfalls Leder. Pelz kam auch nicht in Frage, aber dann stieß ich auf dieses Schaffell, das ich so bearbeitet habe, dass sie es auf unterschiedliche Art tragen konnte. Und schließlich bekam sie auch richtige, echte Rockstar-Jeans.“

James und Victoria haben diese Anhänger und Schmuckstücke, Glitzersachen eben, die wir uns zulegen und die so offensichtlich zuvor von anderen getragen wurden“, erklärt Rachelle Lefevre. „Ich habe da zum Beispiel ein Armband, das aussieht, als hätte ich es einer alten Frau weggenommen. Sieht man aber genauer hin, wirkt es eher wie Schmuck, den man einem kleinen Mädchen schenken würde. Wir haben jede Menge von solchem Schnickschnack.“

Nachdem Stephenie Meyer im Internet nach den regnerischsten Regionen Nordamerikas gesucht hatte, entschied sie sich für Forks, im Bundesstaat Washington, als Heimatstadt Bellas. Es war von elementarer Bedeutung, dass die Cullens sich in einer Gegend niederlassen, in der es kaum direktes Sonnenlicht gibt. Denn die Sonne verrät, dass die Cullens nicht menschlich sind. Auf ihrer ausgiebigen Suche nach dem perfekten Drehort für diesen feuchten, dunklen, tristen Ort kamen die Filmemacher nach Oregon. Hier ähnelten die klimatischen Bedingungen jenen aus Forks, und es gab viele Fachkräfte mit Erfahrung im Filmemachen.

Der Schauplatz des Films wurde zu einem zentralen Charakter“, erklärt Hardwicke. „Das gehörte zu den Dingen, die sich für uns wirklich als vorteilhaft erwiesen. In diesem konkreten Fall ist es der Regenwald auf der Olympic Halbinsel, ein ikonischer Ort im Film, an dem sich klimatische Gegebenheiten und Wunder der Natur vermischen. Das Moos und die tropfenden Bäume am Wohnort der Cullens, der fast aussieht wie ein sehr cooles Baumhaus, und dann Nebel und Regen, die sich im Grunde nie verziehen.“

48 Tage wurde vor Ort gedreht. Sie erwiesen sich als anstrengender, als die Produzenten erwartet hatten. „Rein körperlich war dieser Dreh wirklich schwierig“, erinnert sich Greg Mooradian. „Es gibt so viele wunderbare Locations in Oregon, aber nicht immer findet man sie direkt neben einem Parkplatz. Wir mussten oft tief in die Wälder vordringen und unsere ganze Ausrüstung mitnehmen. Man muss in der Lage sein, optimale Lichtverhältnisse herstellen zu können. Das war extrem problematisch, außerdem spielte das Wetter in Portland verrückt, dort verändert sich das Wetter bis zum Mittag viermal. Und bei Außenaufnahmen kann das wirklich eine große Herausforderung sein.“

Die Schauspieler waren perfekt gekleidet und getarnt für den düsteren Nordwesten, jetzt benötigten sie nur noch ein wenig Unterstützung bei ihren vampirischen Superkräften, um die Verwandlung zu vollenden. In TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN gibt es eine Fülle erstaunlicher Stunts, für die Andy Cheng, Regisseur des 2. Aufnahmeteams und Stuntkoordinator, verantwortlich zeichnet. Um die außerordentlich akrobatischen Superkräfte der Vampire für die große Leinwand realisieren zu können, entschied sich Cheng für den effektivsten Weg: die Arbeit mit Drähten. „Während der Vorbereitungsphase und auch noch während der Dreharbeiten diskutierten Catherine und ich immer wieder darüber, in welcher Form wir die Kräfte der Vampire zeigen sollten. Wir einigten uns darauf, dass sie sehr schnell laufen konnten, aber nicht so schnell wie der Blitz. Außerdem sollten sie sehr weit springen können, weshalb ihre Bewegungen katzenähnlich sein mussten. Mit Drähten kann man das sehr gut bewerkstelligen und dann die Feinheiten digital realisieren.“

Produzent Wyck Godfrey findet nur lobende Worte für Cheng: „Er ist der Richtige für diesen Job, einfach der Beste. Er weiß genau, wie seine Drahtsysteme funktionieren und was man mit ihnen erreichen kann. Bei seiner Arbeit steckt er voller Energie, das war sehr wichtig für Catherine. Sie konzentriert sich gerne auf die Darsteller, die Beziehungen und die Lovestory, deshalb war es von unschätzbarem Wert, dass sie jemanden im Team hatte, dem sie vertrauen, an den sie glauben konnte, wenn es darum ging, die außergewöhnliche Action in diesem Film möglich zu machen.“

Um den Eindruck zu erwecken, dass die Schauspieler mit übermenschlicher Geschwindigkeit rannten, nutzte Cheng ein Hilfsmittel, das er den „Magic Carpet Ride“ nennt. Dabei handelt es sich um eine Stunt-Apparatur, die über den Boden gezogen wird. Wenn man jetzt mit einem Teleobjektiv mit langer Brennweite oder von der Seite filmt, sieht man die Figuren nur vor dem jeweiligen Hintergrund – ob sie nun gehen oder rennen. Wenn man jetzt den Figuren beim Laufen zusieht, wirkt das, als würden sie über die Leinwand fliegen. Dann ensteht dieser gewünschte Eindruck von Übernatürlichkeit.“

DIE DARSTELLER

Kristen Stewart (Bella Swan)

Mit ihrer ausdrucksstarken Darstellung von Jodie Fosters Tochter in David Finchers Thriller PANIC ROOM („Panic Room“, 2002) legte Kristen Stewart den Grundstein für eine bemerkenswerte Karriere. Die heute 18-jährige Kalifornierin ist einer der hoffnungsvollsten Jungstars Hollywoods, bezauberte zuletzt als Hippiegirl Emile Hirsch in Sean Penns Drama INTO THE WILD („Into The Wild“, 2007). Nach TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN wird sie in den deutschen Kinos in Barry Levinsons Satire INSIDE HOLLYWOOD („What Just Happened“, 2008) zu sehen sein - als Tochter von Robin Wright Penn und Robert De Niro.

Seit ihrem Debüt als 12-jährige Kettenraucherin in Rose Troches Familiendrama THE SAFETY OF OBJECTS (2001) steht Kristen Stewart vor der Kamera, spielte in Filmen unterschiedlichster Genres mit. Darunter fallen Udayan Prasads mit William Hurt und Maria Bello besetztes romantisches Drama YELLOW HANDKERCHIEF (2008), Schauspielerin Mary Stewart Mastersons Regiedebüt THE CAKE EATERS (2007), Jon Kasdans Erstinszenierung IN THE LAND OF WOMEN (2007), in der sie als Meg Ryans Tochter zu sehen war, und der Horrorfilm THE MESSENGERS („The Messengers“, 2007), inszeniert von Danny und Oxide Pang.

Zweimal agierte sie an der Seite von Diane Lane, zuletzt in Doug Limans Fantasyfilm JUMPERS („Jumpers“, 2008), davor in Griffin Dunnes Drama FIERCE PEOPLE – JEDE FAMILIE HAT IHRE GEHEIMNISSE („Fierce People“, 2005). Zu ihren weiteren Filmen zählen Jon Favreaus Jugendfilm ZATHURA – EIN ABENTEUER IM WELTRAUM („Zathura“, 2005), Bart Freundlichs Jugendkrimi MISSION POSSIBLE – DIESE KIDS SIND NICHT ZU FASSEN („Catch That Kid“, 2004), David Gordon Greens Familiendrama UNDERTOW (2004), Mike Figgis’ Thriller COLD CREEK MANOR - DAS HAUS AM FLUSS („Cold Creek Manor“, 2003) und das TV-Drama „Speak“, in der Hauptrolle eines Mädchens, das sich dem Sprechen verweigerte.

Zu den aktuellen Projekten Stewarts, die in ihrem Geburtsort Los Angeles lebt, gehören Greg Mottolas Coming-of-Age-Komödie ADVENTURELAND mit Jesse Eisenberg und Ryan Reynolds sowie Jake Scotts Drama WELCOME TO THE RILEYS, in dem James Gandolfini einer ihrer Partner sein wird.

Robert Pattinson (Edward Cullen)

Mit 19 Jahren erregte der in London geborene britische Nachwuchsdarsteller erstmals das Interesse der Filmbranche, als er von Regisseur Mike Newell im Fantasyhit HARRY POTTER UND DER FEUERKELCH („Harry Potter and the Goblet of Fire“, 2005) besetzt wurde. Er verkörperte Cedric Diggory, Hogwarts offiziellen Vertreter beim Triwizard Tournament - eine heroische, aber auch tragische Figur, die er in einer Rückblende auch im Nachfolger HARRY POTTER UND DER ORDEN DES PHÖNIX („Harry Potter and the Order of the Phoenix“, 2007) spielte, den David Yates inszenierte.

Seine Karriere vor der Kamera begann er in Uli Edels TV-Mehrteiler „Die Nibelungen“, in der Rolle des Giselher, neben Stars wie Benno Fürmann und Samuel West. Zu seinen weiteren TV-Auftritten zählt die Hauptrolle eines verwundeten Royal-Airforce-Piloten, der im BBC-Drama „The Haunted Airman“ den Verstand zu verlieren droht. Auf der großen Leinwand war er vor TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN als Nachwuchsrockstar in Oliver Irvings Dramödie HOW TO BE (2008) zu sehen, die beim Slamdance Film Festival die Ehrung „Special Honorable Mention for Narrative Feature“ erhielt. Darüber hinaus spielte Pattinson den jungen Salvador Dali in Paul Morrisons Drama LITTLE ASHES (2008).

Pattinson lebt in London und hat sich als Mitglied der Barnes Theatre Group auch auf der Bühne einen Namen gemacht, darunter in Thornton Wilders „Unsere kleine Stadt“ („Our Town“). Weitere Engagements hatte er in Cole Porters Musical „Anything Goes“, in der Thomas-Hardy-Adaption „Tess of the D’Urbevilles“ sowie in Shakespeares „Macbeth“, aufgeführt am OSO Arts Centre.

Billy Burke (Charlie Swan)

Fast 20 Jahre umspannt die Karriere des amerikanischen Schauspielers, der symphatische wie unangenehme Figuren gleichermaßen überzeugend interpretiert. Zuletzt jagte er als FBI-Agent an der Seite Diane Lanes einen Serienkiller in Gregory Hoblits Thriller UNTRACEABLE („Untraceable“, 2008), hatte als verheirateter Mann eine Affäre mit Radha Mitchell in Robert Bentons romantischem Drama ZAUBER DER LIEBE („Feast of Love“, 2007), das mit weiterer Prominenz wie Morgan Freeman und Greg Kinnear besetzt war. Eine weitere Affäre, nun mit Embeth Davidtz, brachte ihm als Cop in Gregory Hoblits Thriller DAS PERFEKTE VERBRECHEN („Fracture“, 2007) große Probleme ein, weil ihm Anthony Hopkins in der Rolle von Davidtz’ Ehemann die Ermordung seiner Frau anhängen wollte.

Unter seinen anderen Filmen finden sich die Independentproduktionen THE GRIFF (2008), ein von Ralph E. Portillo inszenierter Thriller mit John Savage, und Andrew Sheas Thriller FORFEIT (2007), für den er beim Montana Film Festival als Bester Schauspieler ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus spielte er einen Feuerwehrmannkollegen von Joaquin Phoenix und John Travolta in Jay Russells Drama IM FEUER („Ladder 49“), war Monica Potters Komplize in Lee Tamahoris Entführungsthriller IM NETZ DER SPINNE („Along Came a Spider“, 2001) und gehörte zum Ensemble von Robert Townes Sportdrama WITHOUT LIMITS (1998). Seine komischen Qualitäten bewies er unter anderem in Jim Abrahams Parodie MAFIA! EINE NUDEL MACHT NOCH KEINE SPAGHETTI („Jane Austen’s Mafia“, 1998) - als kokainsüchtiger Sohn von Mafiapate Lloyd Bridges, sowie in der Titelrolle eines Musikstars mit Blitzkarriere in Jordan Bradys Kultkomödie DILL SCALLION (1999), die nach ihrer Uraufführung beim Slamdance Film Festival beim Nashville Film Festival den Publikumspreis erhielt.

Zu Burkes zahlreichen TV-Engagements zählen ein beunruhigender, sich über sechs Folgen ausdehnender Auftritt in der zweiten Staffel von „24“, mehrere Folgen von Tom Fontanas Gerichtsserie „The Jury“ sowie eine Rolle in Peter Bergs hoch gelobter Therapeutenserie „Wonderland“.

Ashley Greene (Alice Cullen)

Nach ihrem Debüt, Mike Cahills Komödie KING OF CALIFORNIA („King of California“, 2007), ist TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN der zweite Kinofilm der 21-Jährigen. Zu ihren neuen Filmprojekten zählen die DVD-Premiere OTIS (2008), eine schräge Independentproduktion unter der Regie von Tony Krantz, sowie John Alan Simons Philip K. Dick-Adaption RADIO FREE ALBEMUTH. Darüber hinaus konnte man die in Florida geborene Darstellerin unter anderem in den Hitserien „Shark“ („Shark“) und „Crossing Jordan“ (Crossing Jordan“) sowie in der Soap „Desire“ sehen.

Greenes Karriere begann vor einer Fotografenlinse, als Model für „Vision NYC“, das Modelabel „Stop Staring“ und für „Sutra“ – in Fotostrecken, die Carlos Armando für mehrere Print-Kampagnen schoss. Die High School besuchte sie in Jacksonville, Florida, ihrem Geburtsort, und zog nach dem Abschluss nach Los Angeles, um sich eine Film- und Fernsehkarriere aufzubauen.

Nikki Reed (Rosalie Cullen)

Mit vierzehn stand die Kalifornierin in DREIZEHN („Thirteen“, 2003) erstmals vor der Kamera erntete Kritikerlob für die Darstellung eines populären, aber von der Pflegemutter vernachlässigten High-School-Girls, das um die Aufmerksamkeit der von Holly Hunter gespielten Mutter ihrer Freundin buhlte. Für ihre Leistung erhielt Reed in der Kategorie „Best Debut Performance“ einen Independent Spirit Award, darüber hinaus auch weitere Anerkennung, weil sie bereits mit 13 Jahren im Team mit Regisseurin Catherine Hardwicke das von eigenen Erfahrungen mitbeeinflusste Drehbuch geschrieben hatte.

Hardwicke besetzte ihre Entdeckung auch als Schwester von Skateboardstar Tony Alva in DOGTOWN BOYS („Lords of Dogtown“, 2005), einem mit Heath Ledger und Emile Hirsch besetzten Porträt der Surf- und Skaterszene im Kalifornien der frühen Siebzigerjahre. Es folgte Nick Guthes MEIN ERSTER MORD („Mini’s First Time“, 2006), ein mit komödiantischen Tönen durchsetzter Krimi um eine rebellische Teenagerin, die als Call Girl ihr Taschengeld aufbessert, ihren von Alec Baldwin verkörperten Stiefvater verführt und mit ihm den Mord an ihrer Mutter plant. Zu ihren weiteren prominenten Partnern zählten Luke Wilson, Jeff Goldblum und Carrie-Anne Moss. Abgedreht hat Reed, die Fernsehzuschauern auch als Sadie Campbell, Ben McKenzies Freundin in einigen Folgen der Teenserie „O.C., California“ („The O.C.“), bekannt ist, auch Deon Taylors Horrorfilm CHAIN LETTER (2008), hinter dem die Produzenten von SAW („Saw“, 2004) stehen.

Nikki Reed lebt in ihrer Heimatstadt Los Angeles, schreibt in ihrer Freizeit und ist eine leidenschaftliche Reiterin. Ihre jüngsten Projekte als Schauspielerin sind Jonah Salanders Drama PRIVILEGED sowie Vlad Yudins Komödie LAST DAY OF SUMMER.

Jackson Rathbone (Jasper Cullen)

Jackson Rathbone ist in Singapur geboren und hat schon viel von der Welt gesehen, lebte in Indonesien, Connecticut, Kalifornien und Norwegen, bevor er schließlich nach Texas zog. Dort schloss er sich „The Pickwick Players“ an, einer regional auftretenden Theatertruppe für junge Schauspieler. Um sich auf seine beiden großen Leidenschaften, die Schauspielerei und die Musik, konzentrieren zu können, besuchte er schließlich im Nordwesten von Michigan die Interlochen Arts Academy, eine Privatschule mit künstlerischem Schwerpunkt. Während dieser Zeit trat er beim Southwest Shakespeare Festival in der Rolle des Ferdinand in William Shakespeares „Der Sturm“ („The Tempest“) auf.

Nach seinem Abschluss zog er nach Los Angeles und erhielt auf Anhieb ein Engagement bei der Show „Disney 411“, durfte als Entertainmentreporter Disney-Channel-Stars wie Hillary Duff oder Raven-Symoné interviewen. Während er auch in mehreren Werbespots zu sehen war, ergatterte er weitere TV-Rollen, darunter in der Gerichtsserie „Close To Home“ („Close to Home“), im Teenhit „O.C., California“ („The O.C.“), in der Sitcom „Familienstreit De Luxe“ („The War at Home“) sowie in acht Folgen der Familienserie „Beautiful People“.

Sein bereits 2005 gedrehtes, von Schauspieler William Katt inszeniertes Filmdebüt RIVER’S END erschien 2007 als DVD-Premiere. Diesem modernen Western folgten Cartney Wearns Thriller PRAY FOR MORNING (2006) sowie die Komödien BIG STAN (2007), inszeniert von Rob Schneider, und SENIOR SKIP DAY (2008) von Regisseur Nick Weiss, in denen er kleine interessante Charakterrollen übernahm. Um irgendwann einmal selbst vor und hinter der Kamera stehen zu können, gründete Rathbone, der als leidenschaftlicher Musiker seine eigenen Songs schreibt und bereits im bekannten Gardenia Restaurant in West Hollywood aufgetreten ist, seine eigene Produktionsgesellschaft.

Nach TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN wird Jackson Rathbone in Barbara Stepanskys Drama HURT, in Jeff Deans schräger Komödie DAZE: VOL TOO (SIC) – NONSENSE sowie in Chris Fishers Independentproduktion S.DARKO zu sehen sein.

Kellan Lutz (Emmett Cullen)

In bisher vier Jahren im Film– und Fernsehgeschäft hat Kellan Lutz bereits reichlich Erfahrung sammeln können. Auf der großen Leinwand war er zuletzt an der Seite von Britanny Snow in Nelson McCormicks Horror-Remake PROM NIGHT („Prom Night“, 2008) zu sehen und spielt darüber hinaus mit im Horrorfilm THE TRIBE (2008), dem US-Debüt des Böblinger Filmemachers Jörg Ihle.

Darüber hinaus ist auch seine TV-Karriere richtig in Fahrt gekommen. Kürzlich wirkte er in mehreren Folgen von „90210“ mit, dem Update der populären Teenserie der Neunzigerjahre. Außerdem spielte er einen Soldaten in der siebenteiligen, von HBO produzierten Miniserie „Generation Kill“ - ein Drama, das sich auf den Angriff der U.S. Marines auf Bagdad im Jahr 2003 konzentriert. Davor gehörte er acht Folgen lang zum Team von Lisa Kudrows neuer Sitcom „The Comeback“, trat in einer Folge von „Heroes“ („Heroes“), der Reality-Show „Model Citizens“, in „Summerland“ sowie als Gaststar in der Hitserie „CSI: New York“ („CSI: New York“) auf.

Zu seinen weiteren Filmen zählen Jessica Bendingers Sportdrama REBELL IN TURNSCHUHEN („Stick It“, 2006) – hier spielte er einen BMX-Biker, der sich mit der von Missy Peregrym verkörperten Turnerin anfreundete. Außerdem war er einer der beiden „Molson Zwillinge“, die sich in Steve Pinks Komödie S.H.I.T. – DIE HIGHSCHOOL GMBH („Accepted“, 2006) dem von Justin Long ins Leben gerufenen Pseudo-College anschlossen. Schließlich stand Lutz mit Michael Madsen auch in Mikey Hilbs Skiabenteuer DEEP WINTER (2008) vor der Kamera.

Kellan Lutz, geboren und aufgewachsen in North Dakota, folgt in seinem Leben dem Motto „Probiere dich ständig neu aus, denn man lebt nur einmal“. Für ihn ist Leben Abenteuer, was er beim Fallschirmspringen und Parasailing, beim Motocross und auf Wildwasserfahrten unter Beweis stellt. Als Model arbeitete Lutz an vielen großen Kampagnen mit, war auf dem Cover des Sommerkatalogs von „Abercrombie & Fitch“ (2004) und in mehreren Printwerbungen für Levi’s Jeans vertreten. Obwohl seine Träume bereits wahr geworden sind, ist seine Lust zu lernen, etwas zu erschaffen, längst nicht gestillt. So hat er sich zwei Erfindungen patentieren lassen und wartet darauf, Prototypen bauen zu können.

Peter Facinelli (Dr. Carlisle Cullen)

Seit seinem Debüt als Luzifer in Rebecca Millers Regieerstling ANGELA (1995) hat sich der gebürtige New Yorker zu einem der gefragtesten und vielseitigsten Darsteller Hollywoods entwickelt. In den amerikanischen Kinos war er zuletzt als Freund von Brittany Snow und an der Seite Matthew Brodericks in Peter Tolans Komödie FINDING AMANDA (2008) zu sehen.

Mit einem echten darstellerischen Schwergewicht, Glenn Close, trat er in acht Folgen der Justizserie „Damages – Im Netz der Macht“ („Damages“) vor die Kamera. Außerdem spielte er die Hauptrolle des ersten Blinden, der den Mount Everest erstieg, im TV-Drama „Touch the Top of the World“, des weiteren als Undercover-Cop eine der Hauptrollen der Krimiserie „Fastlane“ („Fastlane“) sowie als Freund von Lauren Ambroses Figur Claire in einigen Folgen der Familienserie „Six Feet Under – Gestorben wird immer“ („Six Feet Under“).

Zu seinen aktuelleren Spielfilmen zählen Sarah Kellys Komödie THE LATHER EFFECT (2006), die mit Eric Stoltz und Tate Donovan in weiteren Rollen beim L.A. Film Festival 2006 uraufgeführt wurde, und Claudio Fähs Horrorsequel HOLLOW MAN 2 („Hollow Man 2“), in dem er neben Christian Slater einen Cop spielte. Etwas weiter zurück liegen Chuck Russells Action-Ableger THE SCORPION KING („The Scorpion King“, 2002) mit Dwayne „The Rock“ Johnson in der Titelrolle, Marc Fuscos Freundschaftsdrama STEALING TIME (2001) mit Ethan Embry und Scott Foley, Penny Marshalls Drama UNTERWEGS MIT JUNGS („Riding in Cars with Boys“, 2001) mit Drew Barrymore, und John Swanbecks Dramödie THE BIG KAHUNA – EIN DICKER FISCH („The Big Kahuna“, 1999), für die er in der Rolle des jungen Vertreterkollegen von Danny DeVito und Kevin Spacey höchstes Kritikerlob erhielt.


Unter seine weiteren Filme fallen Bill Bennetts Thriller TEMPTED („Tempted“, 2001), in dem ihn Burt Reynolds die Treue der eigenen Ehefrau testen ließ, Walter Hills, mit Angela Bassett und James Spader besetzter Sci-Fi-Film SUPERNOVA („Supernova“, 2000), Harry Elfonts und Deborah Kaplans Teenkomödie ICH KANN’S KAUM ERWARTEN („Can’t Hardly Wait“, 1998) mit Jennifer Love Hewitt in der Hauptrolle, Annette Haywood Carters Teendrama FOXFIRE – VERSTECK DER ANGST („Foxfire“, 1996) mit Angelina Jolie, Tim McCanlies’ Kleinstadt-Dramödie DANCER, TEXAS („Dancer, Texas, Pop. 81“, 1998) und James Rowes Kriminaldrama FREUNDE BIS IN DEN TOD – END OF INNOCENCE („End of Innocence“, 1999), in dem er einen High-School-Quarterback verkörperte.

Darüber hinaus gehörte der Absolvent der „Tisch School of the Arts“, die der New York University angeschlossen ist, zum Ensemble von Dave Stewarts Kriminalkomödie HONEST – BEINAHE EHRLICH („Honest“, 2000), von Robert DeFrancos Dramödie TELLING YOU (1998) sowie von H. Gordon Boos’ romantischem Drama TOUCH ME – KAMPF GEGEN DIE ZEIT („Touch Me“, 1997).

Nach TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN wird Facinelli, den Mitte der Neunzigerjahre die Hauptrolle eines suizidalen Teenagers im TV-Film „After Jimmy“ nach Los Angeles geführt hatte, mit Guy Pearce in Terry Nemeroffs Dramödie THICKER vor der Kamera stehen.

Cam Gigandet (James)

Seit seiner Rolle als Mischa Bartons aggressiver Surferlover im TV-Hit „O.C., California“ („The O.C.“) geht es mit der Karriere des 26-Jährigen steil aufwärts. Zuletzt verkörperte er Sean Faris’ athletischen Gegenspieler in Jeff Wadlows Actiondrama THE FIGHTERS („Never Back Down“, 2008) und wurde für seine Martial-Arts-Auseinandersetzung mit Faris bei den MTV Movie Awards in der Kategorie „Best Fight“ nominiert. Demnächst soll er in Oliver Stones Vietnamdrama PINKVILLE, das wegen des Autorenstreits in Hollywood vorübergehend auf Eis gelegt worden war, einen Soldaten spielen - an der Seite von Bruce Willis, Channing Tatum und Woody Harrelson.

Der in Auburn, im US-Bundesstaat Washington geborene, heute aber in Los Angeles lebende Top-Sportler, Träger eines braunen Gürtels in Karate, stand in Eric Colleys Kurzfilm MISTAKEN (2004) erstmals vor einer Filmkamera. Ein Jahr danach gehörte er zum Ensemble der Familienserie „Jack & Bobby“, absolvierte schließlich sein Filmdebüt mit Don Michael Pauls WHO’S YOUR CADDY? (2007), einer Komödie über einen Rap-Mogul, der in einen elitären Golfclub aufgenommen werden möchte.

Nach TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN wird der gefragte Jungstar in einer Reihe von Projekten zu sehen sein. Darunter fallen Wesley Wittkampers Regiedebüt MAKING CHANGE (2008), David S. Goyers Geisterthriller THE UNBORN, James Ordonez’ mit Val Kilmer besetzter Thriller SILVER CORD sowie das Sci-Fi-Drama PANDORUM, das Christian Alvart mit Dennis Quaid und Ben Foster in weiteren Hauptrollen inszenieren wird.

Taylor Lautner (Jacob)

Mit 13 Jahren feierte Taylor Lautner sein Filmdebüt, das sofort sein Durchbruch wurde. Regisseur Robert Rodriguez vertraute ihm die Hauptrolle des Sharkboy in seinem Familienspaß DIE ABENTEUER VON SHARKBOY UND LAVAGIRL („The Adventures of Sharkboy and Lavagirl 3-D“, 2005) an. Unmittelbar auf diesen Erstling folgte Adam Shankmans Komödienfortsetzung IM DUTZEND BILLIGER 2 – ZWEI VÄTER DREHEN DURCH („Cheaper by the Dozen 2, 2005), in der Lautner einen Sohn von Eugene Levy spielte, dank vieler Kids Steve Martins erbitterter Rivale im Film.

Geboren in Grand Rapids, im Bundesstaat Michigan, nahm Lautner im Alter von sechs Jahren erstmals Unterricht in Karate, gewann bereits ein Jahr später die ersten Turniere. Bald lud ihn der siebenmalige Karateweltmeister Mike Chat zum Training ein. Mit acht Jahren nahm er an der Weltmeisterschaft der World Karate Association teil, gewann schließlich drei Titel und Goldmedaillen. Drei Jahre später führte er bereits mehrere Martial-Arts-Kampfkategorien weltweit als Nummer eins an, eroberte mit 12 Jahren als Träger eines Schwarzen Gürtels drei Junior World Championships.

Interesse an der Schauspielerei entwickelte der Top-Sportler erstmals mit sieben Jahren, als ihn sein Kampfsportlehrer überzeugte, in Los Angeles für einen Werbespot von Burger King vorzusprechen. Drei Jahre später entschloss sich seine Familie zum Umzug in die kalifornische Metropole, damit der Junge sich dort kontinuierlich für Jobs vorstellen konnte. So kam er schließlich zu TV-Rollen in der Sitcom „My Wife and Kids“, in „The Bernie Mac Show“, in der Familienserie „Summerland“ und in „The Nick and Jessica Variety Hour“.

Darüber hinaus hat sich Lautner auch als Sprecher in TV-Animationsprojekten einen Namen gemacht, darunter in „Danny Phantom“, wo er schon mehrfach die Rolle des Youngblood übernahm, sowie in „What’s New, Scooby-Doo?“ und „Charlie Brown“. Aktuell ist er festes Mitglied der neuen, mit Christian Slater in der Hauptrolle besetzten Agentenserie „My Own Worst Enemy“.

In seiner Freizeit spielt Taylor Lautner Foot– und Baseball, ist Mitglied der Hip-Hop-Tanzgruppe „L.A. Hip Kids“ und dreht Amateurfilme mit seinen Freunden, darunter auch mit Taylor Dooley, seiner Partnerin aus DIE ABENTEUER VON SHARKBOY UND LAVAGIRL, die ganz in der Nähe seines eigenen Hauses in Los Angeles wohnt.

Anna Kendrick (Jessica)

Die bereits für zahlreiche Auszeichnungen nominierte Schauspielerin und Sängerin beeindruckte zuletzt im Teendrama ROCKET SCIENCE (2007), das Newcomer Jeffrey Blitz inszenierte. Für ihre Darstellung eines extrem ehrgeizigen Mitglieds eines High-School-Debattierteams wurde sie hoch gelobt, der Film selbst gewann beim Sundance Film Festival den „Director’s Award“.

Auch ihr Filmdebüt in Autor Todd Graffs Regieerstling CAMP (2003), der ebenfalls beim Sundance Film Festival auf sehr positive Resonanz stieß, erregte bereits Aufsehen, brachte ihr in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin“ Nominierungen für einen Independent Spirit Award sowie für den Chlotrudis Award ein. Im gleichen Jahr spielte sie mit Christine Ebersole im Pilotfilm für die Sitcom „The Mayor“. Ihr aktuelles TV-Engagement ist eine Rolle in der Musicalshow „Viva Laughlin“, die von Hugh Jackman mitproduziert wird.

Musicals und Musiktheater sind Anna Kendrick bereits seit jungen Jahren vertraut. Bereits 1997 begann ihre Karriere mit der Darstellung der Dinah Lord in der Broadwayaufführung von Cole Porters Musical „High Society“. Für ihre erstaunliche Leistung erhielt die 12-Jährige in der Kategorie „Best Featured Actress in a Musical“ eine Tony-Nominierung, war damit die zweitjüngste Nominierte in der Geschichte des wichtigsten amerikanischen Theaterpreises. Darüber hinaus wurde sie vorgeschlagen für einen Drama Desk Award und einen FANY Award. Zu ihren weiteren Bühnenengagements zählen die mit Jeremy Irons an der New York City Opera inszenierte Aufführung von Stephen Sondheims „A Little Night Music“, eine Rolle in „My Favorite Broadway/The Leading Ladies: Live at Carnegie Hall“ sowie in Broadway-Workshops für „Jane Eyre“ und „The Little Princess“.

Anna Kendrick lebt in Los Angeles und hat nach TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN zwei weitere Filme abgedreht. Zum einen Todd Louisos Komödie THE MARC PEASE EXPERIENCE mit Ben Stiller und Jason Schwartzman, zum anderen Nathan Hopes Thriller ELSEWHERE. Außerdem ist sie im Gespräch als Hauptdarstellerin von Jason Reitmans neuer Komödie UP IN THE AIR, in der sie mit George Clooney vor der Kamera stehen soll.


Michael Welch (Mike Newton)

Mit gerade 21 Jahren ist der in Los Angeles geborene Kalifornier bereits ein Veteran in Film und Fernsehen. Über 15 Kinofilme und fast 100 TV-Auftritte gehen auf sein Konto. Zweimal war er Preisträger beim Young Artist Award. Zunächst wurde er im Alter von 10 Jahren ausgezeichnet für seine Darstellung in Jonathan Frakes’ Sci-Fi-Film STAR TREK – DER AUFSTAND („Star Trek: Insurrection“, 1998), schließlich auch für die Dramaserie „Die himmlische Joan“ („Joan of Arcadia“), in der er Luke Girardi, den Bruder der von Amber Tamblyn verkörperten Titelfigur spielte.

Elf Filme hat Welch allein seit 2005 abgedreht. Darunter fallen Tommy O’ Havers unter großem Lob beim Sundance Film Festival aufgeführtes Drama AN AMERICAN CRIME („An American Crime“, 2007), Jonathan Levines Horrorfilm ALL THE BOYS LOVE MANDY LANE („All The Boys Love Mandy Lane“, 2006), sowie etwas aktueller Asif Ahmeds Freundschaftsdrama LOST DREAM (2008) und Brian Juns Kriminaldrama THE THACKER CASE (2008), in dem sein vermeintlicher Unfalltod eine aufregende Ermittlung auslöst.

Michael Welch, der darüber hinaus auch in Nick Castles Komödie MILO – DIE ERDE MUSS WARTEN („Delivering Milo“, 2001) und in Matthew Ryan Hoges Drama STATE OF MIND („The United States of Leland“, 2003) mitgewirkt hat, kann auch eine erstaunliche Bilanz im Fernsehen vorweisen. In zahllosen Erfolgsserien, viele mit dem Emmy ausgezeichnet, hat er vor der Kamera gestanden. Darunter fallen die Comedyserie „The Riches“, „CSI Miami“ („CSI Miami“), „Numb3rs – Die Logik des Verbrechens“ („Numb3rs“), „Law & Order New York“ („Law & Order: Special Victim’s Unit“), „Crossing Jordan“ („Crossing Jordan“), „Navy NCIS“ („Navy NCIS“), „Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen“ („Cold Case“), „Without a Trace – Spurlos verschwunden“ („Without a Trace“), „Stargate SG-1“ („Stargate“), „Für alle Fälle Amy“ („Judging Amy“), „The District – Einsatz in Washington“ („The District“), „Ein Hauch von Himmel“ („Touched By An Angel“), Malcolm mittendrin“ („Malcolm in the Middle“), „Akte X“ („The X Files“), „Pretender“ („The Pretender“), „Eine himmlische Familie“ („7th Heaven“), „Chicago Hope“ („Chicago Hope“) und „Frasier“ („Frasier“).

Obwohl er vor der Kamera so gefragt ist, steht Welch gelegentlich auch auf der Bühne, nimmt gerne auch Engagements als Sprecher an. Darüber hinaus wurde er 2005 für sein Umweltengagement mit dem „Star Innovative Award“ ausgezeichnet und bringt sich seit 1999 auch in der Organisation „Kids with a Cause“ aktiv ein.

Nach TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN ist Welch auch in Steve Miners Zombiefilm DAY OF THE DEAD („Day of the Dead“, 2008) zu sehen, eine DVD-Premiere in Deutschland, sowie in John Milleas Thriller THE GRIND (2008).

Justin Chon (Eric)

Amerikanischen Zuschauern ist Justin Chon vor allem aus der Teenserie „Just Jordan“ bekannt. Hier spielte er den besten Freund eines Basketballjungstars, der Titelfigur. Außerdem verkörperte er in dem von Disney produzierten TV-Film „Wendy Wu: Homecoming Warrior“ den Bruder der Protagonistin – eines populären High-School-Girls, das seine Berufung als Bekämpferin des Bösen entdeckt.

Chons Eltern sind Emigranten aus Korea, sein Vater war dort ein bekannter Film- und Fernsehdarsteller, seine Mutter eine renommierte Pianistin. Sohn Justin wuchs in Südkalifornien auf, geprägt vom dort typischen Strandleben. Er surfte, spielte Tennis und Golf, war auch ein guter Skateboarder. Darüber hinaus beherrscht er mehrere Instrumente, darunter Gitarre, Klavier, Violine und Saxophon. Als Schauspieler versucht er sich ständig weiterzuentwickeln, hat Unterricht bei den besten Lehrern der Branche genommen.

Zu seinen aktuellen Filmen zählen Danny Leiners Komödie BALLS OUT: THE GARY HOUSEMAN STORY (2008) mit Seann William Scott und Randy Quaid sowie Matt Flynns Horrorkomödie HACK (2007) an der Seite von Danica McKellar und William Forsythe. Mit Spannung erwartet wird auch seine größere Rolle in Wayne Kramers Immigrantendrama CROSSING OVER, in dem er mit Prominenz wie Harrison Ford, Sean Penn, Ray Liotta und Ashley Judd vor der Kamera stand.

Christian Serratos (Angela)

Die 18-jährige Südkalifornierin begann ihre Karriere als Model. Nach ihrer Mitwirkung im Kurzfilm MRS. MARSHALL (2004), inszeniert von Zaitoon, markiert TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN ihr Filmdebüt.

Größere Erfahrung besitzt sie bisher auf der kleinen Leinwand, mit Rollen in der High-School-Serie „Neds ultimativer Schulwahnsinn“ („Ned’s Declassified School of Survival Guide“), in Miley Cyrus’ populärer Teenserie „Hanna Montana“ („Hanna Montana“), „Eine himmlische Familie“ („7th Heaven“), „Cow Belles“ und „Zoe 101“ – mit Jamie Lynn Spears in der Titelrolle.

Schon sehr früh war Christian Serratos bewusst, dass sie Schauspielerin werden wollte. Bereits als Kleinkind zog es sie zwanghaft zum Performen, unterhielt sie ihre ganze Familie, wenn sie nachts bekannte TV-Shows nachspielte. Bevor sie ins Modelgeschäft einstieg, steckte sie ihre ganze Energie in ihre Leidenschaften Tanz und Eislauf und nahm als Eisläuferin häufig an Wettbewerben teil.

Gil Birmingham (Billy Black)

Seit Ethan Wileys Horrorsequel HOUSE 2 – DAS UNERWARTETE („House II: The Second Story“, 1987) steht der gebürtige Texaner vor Film- und TV-Kameras und gehört wie Wes Studi, Adam Beach, Eric Schweig oder Graham Greene zu den Schauspielern mit indianischen Wurzeln, die sich in Hollywood etablieren konnten.

Amerikanischen Zuschauern ist er vor allem durch seine Rollen in der Miniserie „DreamKeeper“ und der Ärzteserie „Body & Soul“ bekannt, die vom Kabelsender PAX realisiert wurde. Darüber hinaus hat er in seiner Karriere viele weitere TV-Engagements angenommen, darunter in der Teen-Detektivserie „Veronica Mars“ („Veronica Mars“), der Hitfantasyserie „Charmed – Zauberhafte Schwestern“ („Charmed“), im TV-Western „Love’s Long Journey“, in der Western-Miniserie „Into The West“ („Into The West“), der Ärzteserie „Medical Investigation“ und in einer TV-Neuauflage des amerikanischen Klassikers „The Lone Ranger“.

Vor einiger Zeit wurden in einem Artikel des Magazins Indian Country Today die künstlerischen Leistungen des Schauspielers gewürdigt und sein biografischer Hintergrund ausführlich vorgestellt. Gil Birminghams Vater ist Komantsche, seine Mutter eine Weiße. Er wurde auf einer Militärbasis in San Antonio geboren und zog in seiner Kindheit mit seiner Familie immer wieder um. Trotz dieses nomadischen Lebens gelang es ihm, ein Betriebswirtschaftstudium an der University of Southern California abzuschließen und seine Karriere als Schauspieler zu starten.

Zu seinen wichtigsten Kinofilmen, die er nach seinem Debüt 1987 realisierte, zählen unter anderem Timothy Andrew Ramos’ Drama CALIFORNIA INDIAN (2008), Stephen Savages Drama COSMIC RADIO (2007), Rolf de Heers ungewöhnliches Abenteuerdrama 10 KANUS, 150 SPEERE UND 3 FRAUEN („Ten Canoes“, 2006), Jim Hanons Drama END OF THE SPEAR (2005), Chris Eyres Drama SKINS (2002), Randy Redroads Drama THE DOE BOY (2001) und Francis Vebers Abenteuerkomödie LE JAGUAR („Jaguar“, 1996). Darüber hinaus arbeitete er zuletzt als Sprecher an Curt Gedas und Dan Ritas Animationsfilm TUROK: SON OF STONE (2008) mit. Nach TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN wird man Birmingham als Sheriff in Taylor Hackfords neuem Film LOVE RANCH sehen können – an der Seite von Helen Mirren und Joe Pesci.

Elizabeth Reaser (Esme Cullen)

Talent, Präsenz und große Energie zeichnen eine der interessantesten und viel versprechendsten amerikanischen Schauspielerinnen aus. TV-Zuschauern ist sie vor allem als verstörte Freundin von Justin Chambers’ Arzt in der Hitserie „Grey’s Anatomy – Die jungen Ärzte“ („Grey’s Anatomy“) bekannt. Diese Rolle brachte ihr eine Emmy-Nominierung ein. Darüber hinaus wurde sie mit dem ganzen Ensemble für einen Screen Actor’s Guild Award vorgeschlagen.

Als „Beste Schauspielerin“ wurde sie außerdem für einen Independent Spirit Award nominiert für ihre Hauptrolle in Ali Selims Drama SWEET LAND (2005). Darin verkörperte sie die Norwegerin Inge, die in den Zwanzigerjahren ins ländliche Minnesota zieht, um dort den Mann zu treffen, der ihr Ehemann werden sollte. „Ein Wunder von Stärke, Humor und Sinnlichkeit“ schwärmte die Branchenbibel Variety von ihrer Darstellung wie auch die Los Angeles Times, die zu dem Fazit kam, dass „nur wenige Schauspielerinnen vor der Kamera so dominieren würden wie Reaser in dieser Rolle.“

Zu ihren weiteren Filmen zählen Edward Burns’ romantisches Drama PURPLE VIOLETS (2007) mit Debra Messing, Selma Blair und Donal Logue, Thomas Bezuchas Komödie DIE FAMILIE STONE – VERLOBEN VERBOTEN! („The Family Stone“, 2005) Marc Forsters Mysterythriller STAY („Stay“, 2005) als Kellnerin und Bekannte des traumatisierten Ryan Gosling, der auch in ihrem Filmdebüt, Henry Beans Drama THE BELIEVER („The Believer“, 2001), ihr Filmpartner war. Des Weiteren wirkte sie mit in Eric Schaeffers Beziehungskomödie MIND THE GAP (2004), in Bruce Leddys Dramödie SHUT UP AND SING (2006) und in einer kleinen Rolle in Jill Sprechers Ensembledramödie 13 CONVERSATIONS ABOUT ONE THING (2001).

Die Absolventin der renommierten Schauspielerschmiede The Juillard School, die derzeit zwischen New York und Los Angeles pendelt, hat neben ihrer Rolle in „Grey’s Anatomy – Die jungen Ärzte“ eine Reihe anderer TV-Auftritte vorzuweisen. Aktuell spielt sie die Hauptrolle in der neuen US-Beziehungsserie „The Ex List“ - eine Frau, die alle ehemaligen Lover nochmals aufsuchen muss, weil sich, laut Prophezeiung eines Hellsehers, unter ihnen ihr Traummann befindet. Zu ihren früheren TV-Engagements zählen Rollen in der Ärzteserie „Saved“ mit Tom Everett Scott, in „Criminal Intent – Verbrechen im Visier“ („Law & Order: Criminal Intent“) sowie in einer Folge der Hitserie „Die Sopranos“ („The Sopranos“).

Nach TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN wird sie in Paul Callahans Drama AGAINST THE CURRENT mitwirken – an der Seite von Joseph Fiennes und Justin Kirk, der in Maria Maggentis romantischer Beziehungskomödie PUCCINI FOR BEGINNERS (2006) als ihr Liebhaber zu sehen war.

Edi Gathegi (Laurent)

Nur zwei Jahre nach seinem Filmdebüt als Taxifahrer in Mark Neveldines und Brian Taylors Hochdruckthriller CRANK („Crank“, 2006) hat sich der in Nairobi geborene Schauspieler bereits einen Namen gemacht. Man kennt ihn aus dem Serienhit „Dr. House“ („House M.D.“) als Dr. Cole, einen der von der Titelfigur gedemütigten Aspiranten, die auf einen Platz im Team von Dr. House hofften. Auch auf der großen Leinwand fiel er zuletzt auf, spielte einen gefährlichen Drogendealer in Ben Afflecks Regiedebüt GONE BABY GONE – KEIN KINDERSPIEL (2007) an der Seite von Casey Affleck, Ed Harris und Morgan Freeman.

Zu den weiteren Kinofilmen Gathegis, der auch in mehreren Folgen der Familienserie „Lincoln Heights“ zu sehen war, zählen James Wans Actiondrama DEATH SENTENCE - TODESURTEIL („Death Sentence“, 2007) und Amir Manns Amnesiethriller THE FIFTH PATIENT (2007). Auch auf der Bühne fand der Absolvent der renommierten Tisch School of the Arts, die der New York University angeschlossen ist, ein Forum, um sein Können unter Beweis zu stellen. So spielte er am angesehenen Old Globe Theatre in San Diego in „Two Trains Running“, darüber hinaus an Regionaltheatern in „King Hedley II“, „Blues For an Alabama Sky“, „Golden Boy“, „Wie es Euch gefällt“ („As You Like It“), „Was Ihr wollt“ („Twelfth Night“), „Hexenjagd“ („The Crucible“), „Fade“, „A Maiden’s Prayer“ (ausgezeichnet mit dem Santa Barbara Independent Award), „A Raisin in the Sun“, „Othello“, „Ein Sommernachtstraum“ („A Midsummer Night’s Dream“), „Cyrano“ und „Dutchman“.

Nach TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN hat er bereits seine Cop-Rolle in Patrick Lussiers Horror-Remake MY BLOODY VALENTINE 3D“ abgedreht.

Rachelle Lefevre (Victoria)


Der letzte große Erfolg der Kanadierin war das beim Toronto Film Festival 2007 uraufgeführte Drama FUGITIVE PIECES (2007). Jeremy Podeswa inszenierte mit Stephen Dillane und Rosamund Pike die Verfilmung von Anne Michaels’ internationalem Bestseller über eine Familientragödie, die im besetzten Polen des 2. Weltkriegs beginnt.

Darüber hinaus war Lefevre auch in mehreren aktuellen TV-Rollen zu sehen. So spielte sie unter anderem Polizistin Annie Cartwright in David E. Kelleys US-Adaption des BBC-Hits „Life on Mars“, die einen Detective auf seiner aufregenden Zeitreise zurück ins Jahr 1972 begleitet. Als politisch engagierte Tochter des kanadischen Premierministers gehörte Lefevre zum Ensemble der Miniserie „The Summit“, die sich um einen Terroranschlag beim G8-Gipfel in Toronto dreht. Als Freund von Matthew Davis wirkte sie in mehreren Folgen der Beziehungsserie „What About Brian?“ mit, stand für „CSI: NY“ („CSI: NY“), die Hitsitcom „How I Met Your Mother“ („How I Met Your Mother“), die Kriminalserien „Bones – Die Knochenjägerin“ („Bones“) und „The Closer“ („The Closer“), die Anwaltserie „Boston Legal“ („Boston Legal“), die Sitcom „Life on a Stick“ sowie für den Pilotfilm „Pool Guys“ vor der Kamera.

Das Fernsehen war auch Impulsgeber für den Weg, den Lefevre einschlug. Ein treuer Kunde ihres Sushi-Restaurants, in dem sie arbeitete, half ihr dabei, ihr erstes Vorsprechen zu bekommen. Obwohl sie keinerlei Erfahrung und nur ein Polaroidfoto als Porträt mitbrachte, wurde sie zu einem zweiten Vorsprechen eingeladen. Schließlich erhielt sie die Rolle in der Teenserie „Big Wolf on Campus“, die sie dann in 22 Folgen spielte. Zu ihren weiteren TV-Engagements zählen die Romanze „Picking Up and Dropping Off“ mit Scott Wolf, die Blind-Date-Komödie „See Jane Date“ sowie der Western „The Legend of Butch and Sundance“, in dem Lefevre als Etta Place die Rolle übernahm, die Katharine Ross im Hollywoodklassiker an der Seite von Paul Newman und Robert Redford verkörpert hatte.

Lefevre, die ihr Bühnendebüt in der Rolle der Mary im populären Off-Broadway-Stück „Vanities“ feierte, ist in Montreal geboren, wohnt heute in Los Angeles, liebt die Bergsteigerei, ausgiebige Reisen, Reiten und Tauchen, und engagiert sich mit vollem Einsatz für die Organisationen „Koreh L.A.“ und „School on Wheels“, die elementare Bildungsdefizite bekämpfen. Vor TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN konnte sie in einer Reihe von Kinofilmen Erfahrung auf der großen Leinwand sammeln. Dazu gehören Nick Willings Mysterydrama THE RIVER KING (2005), eine Verfilmung von Alice Hoffmans Roman mit Edward Burns, des Weiteren Phil Prices romantische Komödie HATLEY HIGH, die beim HBO Comedy Arts Festival Auszeichnungen für Regie und Drehbuch erhielt, sowie George Clooneys Regiedebüt GESTÄNDNISSE – CONFESSIONS OF A DANGEROUS MIND („Confessions of a Dangerous Mind“, 2002) – hier spielte sie Tuvia, Chuck Barris’ erwachsen gewordene Jugendliebe. Außerdem wirkte sie mit in Denys Arcands Modeldramödie STARDOM, Jim Donovans Drama PURE (2005) sowie in Carl Laudans Kurzfilm THE BIG THING (2004), der auf mehreren Festivals prämiert wurde.

Lefevres aktuelle Projekte sind Phil Prices Komödie PROM WARS (2008) sowie James B. Rogers’ Komödie AMERICAN SUMMER, die 2009 in den US-Kinos gezeigt werden soll.

Sarah Clarke (Rene, Bellas Mutter)

Sarah Clarkes bisher bekannteste Rolle ist Nina Meyers, Jack Bauers Kollegin in der Hitserie „24“ („24“), die sich als Maulwurf und Killerin entpuppte. In 34 Folgen der ersten beiden Staffeln spielte sie, wenn auch selten in gemeinsamen Szenen, an der Seite Xander Berkeleys, in der Serie Bauers Vorgesetzter. Seit September 2002, kurz vor der Premiere der zweiten Staffel, ist Clarke mit ihrem Kollegen verheiratet.

Sarah Clarke, die man auch aus dem preisgekrönten VW-Jetta-Werbespot „Synchronicity“ kennt, stand erst mit 28 Jahren erstmals vor der Kamera. Davor stand die Absolventin der Indiana University dahinter, war Architekturfotografin, als sie ihre Schauspielkarriere am Theater begann. Für ihr Debüt in Nora Garbers Kurzfilm PAS DE DEUX (2000) gewann sie beim Brooklyn Film Festival eine Auszeichnung in der Kategorie „Outstanding Performance“. Seitdem wirkte sie im Fernsehen in den Serien „Welcome Mrs. President“ („Commander in Chief“), „Las Vegas“ („Las Vegas“), „E-Ring“ und „Dr. House“ („House M.D.“) mit, darüber hinaus im TV-Drama „A House Divided“. Auch in der neuen Copserie „Life“ war sie in einer Folge zu sehen.

Zu ihren Kinofilmen zählen Catherine Hardwickes Teendrama DREIZEHN („Thirteen“, 2003), gefolgt von Don Roos’ romantischer Dramödie HAPPY ENDINGS (2005), Sarah Kellys Komödie THE LATHER EFFECT (2006) sowie Steven Lists Kurzfilm THE COLONY (2007). Nach TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN wird sie in Geraint Wyn Davies’ Sci-Fi-Thriller LEVEL SEVEN vor der Kamera stehen.

Gregory Tyree Boyce (Tyler)

TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN ist das Schauspieldebüt des jungen, in Los Angeles geborenen Kaliforniers. Als Kind zog Boyce innerhalb weniger Jahre mehrfach um - von San Francisco nach Oklahoma und zurück nach Kalifornien. „Soldatenkönigin“ nennt er seine Mutter, die dafür sorgte, dass ihre Söhne ganz bodenständig blieben und außerschulische Aktivitäten nachdrücklich unterstützte, darunter Turnen, Basketball und Football. Sie stellte auch sicher, dass die Ausbildung ihrer Kinder oberste Priorität in deren Leben besaß.

Obwohl sein Vater zu den besten Regieassistenten in Los Angeles gehört, hatte Gregory Tyree Boyce keinerlei Erfahrung vor der Kamera, verließ sich auf seinen Instinkt und vertraute Ratgeber, um für die Rolle in TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN besetzt zu werden.

Ned Bellamy (Waylon Forge)

Bald 90 Film- und Fernsehrollen hat Ned Bellamy seit seinem Debüt Ende der Siebzigerjahre in der Familienserie „Die Waltons“ („The Waltons“) übernommen. Bellamy wurde in Dayton, im Bundesstaat Ohio geboren, als jüngstes von drei Kindern, verbrachte seine Kindheit in Missouri und zog schließlich mit seiner Familie ins kalifornische La Jolla, einem Stadtteil San Diegos. Sein Bruder ist der US Botschafter in Kenia, seine Schwester Vizepräsidentin des Reiseunternehmens African Travel Inc.

Mit Schauspieler und Regisseur Tim Robbins studierte er an der University of California, gründete nach dem Abschluss mit Robbins die Theatertruppe „The Actors Gang“. Viele Jahre später inszenierte Robbins Bellamy in der Rolle des Hendrik Höfgen in einer Aufführung von Klaus Manns Roman „Mephisto“.

In seiner Karriere war Bellamy sowohl im Fernsehen als auch im Film viel beschäftigt. Zu seinen wichtigsten TV-Auftritten zählen die Serien „Brothers and Sisters“ („Brothers and Sisters“), „The Unit – Eine Frage der Ehre“ („The Unit“), „Jericho – Der Anschlag“ („Jericho“), „Scrubs – Die Anfänger“ („Scrubs“), „Law & Order: New York“ („Law & Order: Special Victim’s Unit“), „Boston Legal“ („Boston Legal“), „Emergency Room - Die Notaufnahme“ („E.R.“), „The Closer“ („The Closer“), „CSI: Miami“ („CSI: Miami“), „Seinfeld“ („Seinfeld“) und viele andere mehr.

Nicht minder gefragt war er im Kino. Zuletzt spielte er mit in Joshua Seftels Politsatire WAR INC. (2008), Gregory Jacobs’ Horrorfilm DER EISIGE TOD („Wind Chill“, 2007), Monty Mirandas Komödie SKILLS LIKE THIS (2007), Liam Lynchs Komödie KINGS OF ROCK – TENACIOUS D („Tenacious D in The Pick Of Destiny“, 2006), Reto Salimbenis Thriller ONE WAY („One Way“, 2006) an der Seite Til Schweigers und D.B. Sweeneys Komödie TWO TICKETS TO PARADISE (2006). Mehrfach stand er mit John Cusack vor der Kamera, zuletzt in Bruce Beresfords Thriller THE CONTRACT („The Contract“, 2006), davor in Tim Robbins’ Drama THE CRADLE WILL ROCK (1999) und Simon Wests Actionhit CON AIR („Con Air“, 1999).

Zu seinen weiteren Filmen zählen unter anderem Harold Ramis’ Kriminalkomödie THE ICE HARVEST („The Ice Harvest“, 2005), Catherine Hardwickes Skateboardrama DOGTOWN BOYS („Lords of Dogtown“, 2005), Adam McKays Hitkomödie DER ANCHORMAN – DIE LEGENDE VON RON BURGUNDY („Anchorman“, 2004), James Wans Horrorhit SAW („Saw“, 2004), Gary Fleders Justizthriller DAS URTEIL – JEDER IST KÄUFLICH („Runaway Jury“, 2003), McG’s Actioncomedyhit DREI ENGEL FÜR CHARLIE („Charlie’s Angels“, 2000), Tim Burtons Komödie ED WOOD („Ed Wood“, 1994), Frank Darabonts Stephen-King-Adaption DIE VERURTEILTEN („The Shawshank Redemption“, 1994) sowie Roland Emmerichs Actionhit UNIVERSAL SOLDIER („Universal Soldier“, 1992).

Matt Bushell (Phil)

In sieben Karrierejahren hat der in Framingham geborene Schauspieler Erfahrung in Film– und Fernsehen sammeln können. In den Kinos war er zuletzt in George Clooneys Football-Komödie EIN VERLOCKENDES SPIEL („Leatherheads“, 2008) zu sehen. Davor wirkte er mit in Josh Eisenstadts Thriller DARK REEL (2008), Larry Clarks Kurzfilm SOMEBODY ELSE (2005), Paul Tarantinos Horrorfilm HEADHUNTER (2005) und Jason Liggetts Kurzfilm THE SEVENTH MAN (2003).

Seine Fernsehrollen umfassen unter anderem die Serien „CSI: Miami“ („CSI: Miami“), „Notes From The Underbelly“, „Criminal Minds“ („Criminal Minds“), „Heroes“ („Heroes“), „The Unit – Eine Frage der Ehre“ („The Unit“), „Navy NCIS“ („Navy NCIS“), „New York Cops – NYPD Blue“ („NYPD Blue“), „24“ („24“), „Cold Case“ („Cold Case“), „Angel – Jäger der Finsternis“ („Angel“) und die Sketchshow „The Jamie Kennedy Experiment“.

Jose Zuniga (Mr. Molina)

Jose Zuniga flimmert aktuell als Detective-Neuzugang in der Hitserie „CSI - Den Tätern auf der Spur“ („CSI: Crime Scene Investigation“) über die Bildschirme und wurde 1999 für seine Darstellung in der Krimiserie „Sins of the City“ in der Kategorie „Outstanding Actor in a Drama Series“ für einen ALMA AWARD nominiert. Im Kino war er zuletzt in Lee Tamahoris Sci-Fi-Thriller NEXT („Next“, 2007) zu sehen.

Der in Honduras geborene Schauspieler bewegt sich mühelos zwischen den Anforderungen von Film und Fernsehen. Zu seinen TV-Engagements zählen eine Reihe von international bekannten Serien, darunter „CSI: Miami“ („CSI: Miami“), „Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits“ („Ghost Whisperer“), „Saving Grace“, „Navy NCIS“ („Navy NCIS“, „O.C., California“ („The O.C.“), „Numb3rs – Die Logik des Verbrechens“ („Numb3rs“), „Prison Break“ („Prison Break“), „Law & Order“ („Law & Order“), „Dexter“ („Dexter“), „24“ („24“), „Alias“ („Alias“), „The Shield“ („The Shield“), „Emergency Room – Die Notaufnahme“ („E.R.“) und „Crossing Jordan“ („Crossing Jordan“).

Zwanzig Jahre nach seinem Kameradebüt in Neil Hollanders RIDING THE RAILS (1988) kann Zuniga auch im Kino eine eindrucksvolle Bilanz vorweisen. Zu seinen wichtigsten Filmen zählen Judy Hecht Dumontels Komödie TORTILLA HEAVEN (2007) - in der Rolle eines gestressten Restaurantleiters, Chris Chan Lees Kriminaldrama UNDOING (2006), J.J. Abrams’ Agentenactionsequel MISSION: IMPOSSIBLE 3 („Mission: Impossible 3“, 2006), Matt Checkowskis und Kurt Mattilas Komödie ALIBI („The Alibi“, 2006), Francis Lawrences Comicadaption CONSTANTINE („Constantine“, 2005) und William Friedkins Thriller DIE STUNDE DES JÄGERS („The Hunted“, 2003). Darüber hinaus sah man ihn in Michael Dinners Kriminalkomödie SECOND CHANCE – ALLES WIRD GUT („The Crew“, 2000), der Komödie HAPPY ACCIDENTS (2000) und der Romanze NEXT STOP WONDERLAND (1998), beide inszeniert von Brad Anderson, außerdem in Ron Howards Entführungsthriller KOPFGELD („Ransom“, 1996), Joseph Rubens Actionthriller MONEY TRAIN („Money Train“, 1995), Wayne Wangs Drama SMOKE („Smoke“, 1995) sowie in Frank Marshalls Abenteuerdrama ÜBERLEBEN! („Alive“, 1993).

DER STAB

Catherine Hardwicke (Regie)

Catherine Hardwicke hat sich als Regisseurin einen Namen gemacht in der Auseinandersetzung mit Themen, die provozieren, kontrovers diskutiert werden und sich in ihrer Tonart sehr unterscheiden. Ihre Filme haben die Populärkultur neu definiert, bemerkenswerte Figuren aus der jüngeren und weit zurückliegenden Vergangenheit vorgestellt und wichtige gesellschaftliche Probleme angesprochen. Hardwicke ist eine leidenschaftliche Erzählerin, die mit großer Liebe zum Detail Unterhaltung mit Tiefgang auf die Leinwand bringt. Ihr Debüt als Regisseurin und Drehbuchautorin war das von der Kritik hoch gelobte Drama DREIZEHN („Thirteen“, 2003), das schonungslos offen das turbulente Leben von Teenagern begleitete, die Drogen, Sex und den Reiz kleiner krimineller Delikte entdeckten. Hardwickes mit Holly Hunter in einer Mutterrolle besetztes Debüt etablierte Evan Rachel Wood und Nikki Reed als aufstrebende Jungstars, brachte der Regisseurin beim Sundance Film Festival 2003 den begehrten Director’s Award und auf den Festivals von Deauville, Locarno und Nantucket weitere wichtige Auszeichnungen ein. Darüber hinaus erhielt Nikki Reed einen Independent Spirit Award, wurden Hunter und Wood für einen Golden Globe sowie Hunter für einen Oscar® als Beste Nebendarstellerin nominiert.

Bevor Hardwicke den Sprung auf den Regiestuhl wagte, war sie eine viel beschäftigte Produktionsdesignerin mit über 20 Filmen. In der Konzeption des frechen visuellen Stils von DREIZEHN, der die Intensität der Entwicklungsreise dieses Mädchens spiegeln sollte, griff sie auf ihre Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit renommierten Regisseuren zurück. So gehörte sie als Produktionsdesignerin zum Team von Cameron Crowes Drama VANILLA SKY („Vanilla Sky“, 2001), David O. Russells Kriegsdrama THREE KINGS („Three Kings“, 1999), Costa Gavras’ Drama MAD CITY („Mad City“, 1997), Lisa Cholodenkos Independentdramödie LAUREL CANYON („Laurel Canyon“, 2002) sowie von Richard Linklaters Dramen SUBURBIA („Suburbia“, 1996) und THE NEWTON BOYS („The Newton Boys“, 1998).

Vor TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN inszenierte Hardwicke das biblische Drama ES BEGAB SICH ABER ZU DER ZEIT... („The Nativity Story“, 2006). Keisha Castle-Hughes, die Entdeckung aus Niki Caros Drama WHALE RIDER („Whale Rider“, 2002), übernahm die Rolle des 14-jährigen jüdischen Bauernmädchens Maria, das in einer außergewöhnlichen Situation eine Prophezeiung erfüllen, aber auch den eigenen Weg finden muss. Davor führte Hardwicke Regie bei DOGTOWN BOYS („Lords of Dogtown“, 2006), der actionreichen Geschichte von drei Jungs aus zerrütteten Familien, die in den Siebzigerjahren das Skateboarden revolutionierten. Der mit Heath Ledger, Emile Hirsch, Victor Rasuk und John Robinson besetzte Film über die „Z-Boys“ bot Hardwicke auch die Gelegenheit, „ihrem Viertel“, dem kalifornischen Venice, Reverenz zu erweisen.

Die Filmemacherin ist in der südtexanischen Grenzstadt McAllen geboren, studierte Kunst in Mexiko und machte ihren Abschluss in Architektur an der University of Texas in Austin. Danach entwarf und baute sie auf einer Fläche von acht Hektar einen Komplex mit passiv-solaren Reihenhäusern, die sich um einen künstlichen See gruppierten - komplett mit Wasserfällen, Swimming Pools und Skulpturen der Bewohner. Schließlich führte ihr Weg an die Film School der University of California. Dort realisierte sie ihren ersten Kurzfilm, in dem animierte Sequenzen eingebaut waren. Er wurde mit einem Nissan Focus Award ausgezeichnet und tourte als Bestandteil des Filmprogramms „Best of UCLA“ durch die Festivallandschaft.

Melissa Rosenberg (Drehbuch)

TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN ist der zweite Kinofilm, für den die viel beschäftigte TV-Autorin und TV-Produzentin verantwortlich zeichnet. Davor schrieb sie für Regisseurin Anne Fletcher das Tanzdrama STEP UP („Step Up“, 2006). Dieses entwickelte sich an den Kinokassen so erfolgreich, dass inzwischen eine Fortsetzung folgte – auch diese ein Hit. In mittlerweile drei Staffeln gehört Rosenberg als Produzentin und Autorin zum Kreativteam der gewagten Serienkillerserie „Dexter“, die mit dem Peabody Award ausgezeichnet wurde.

Zu den weiteren Serien, an denen sie als Autorin oder Produzentin mitarbeitete, gehören unter anderem „O.C., California“ („The O.C.“), „Boston Public“ („Boston Public“), „Ally McBeal“ („Ally McBeal“), „Party of Five“ („Party of Five“), „The Agency“, die Musikserie „Love Monkey“, „Birds of Prey“ („Birds of Prey“), „Die glorreichen Sieben“ („The Magnificent Seven“), „Dark Skies – Tödliche Bedrohung“ („Dark Skies“), „Dr. Quinn: Ärztin aus Leidenschaft“ sowie die Studentenserie „Class of 96“.

Melissa Rosenberg, die fünf Jahre dem Vorstand der „Writer’s Guild of America“ angehörte, studierte Theater und Tanz am Bennington College in Vermont und schrieb sich nach ihrem Abschluss im Studiengang „Producing for Film & Television“ am Peter Stark Producing Program der University of Southern California ein. Auch diesen schloss sie erfolgreich ab. Mit ihrem Mann, TV-Regisseur Lev L. Spiro, und ihrem Hund Zuma lebt Rosenberg in Los Angeles.

Stephenie Meyer (Romanvorlage)

Als Hausfrau und Mutter zog Stephenie Meyer drei junge Söhne groß, als sie 2003 intensiv von einigen Figuren träumte, die sie nicht mehr aus dem Kopf bekam. So verschob Meyer alles, was nur möglich war, entwickelte tagsüber die Handlung und schrieb die Geschichte nachts, wenn das Haus seine Ruhe gefunden hatte, im Computer nieder. Drei Monate später hatte sie die Arbeit an ihrem ersten Roman „Bis(s) zum Morgengrauen“ („Twilight“) beendet.

Ihr aus einem Stapel unverlangt eingesandter Manuskripte ausgewählter Roman ging schnell durch die Hände der wichtigsten Verleger. Megan Tingley von „Little, Brown Books for Young Readers“ erkannte das Potenzial, machte ein Vorwegangebot für drei Bände im höheren sechsstelligen Dollarbereich. Als das Buch schließlich 2005 auf den Markt kam, erreichte es innerhalb weniger Wochen Platz 5 auf der Bestsellerliste der New York Times. Mittlerweile sind von Meyers Debüt 8,4 Millionen Exemplare gedruckt worden.

Die mit größter Spannung erwartete Fortsetzung, „Bis(s) zur Mittagsstunde“ („New Moon“), wurde September 2006 veröffentlicht, hielt sich 31 Wochen an der Spitze der Bestsellerliste der New York Times. So neugierig waren Meyers größte Fans auf das Buch, dass Vorabexemplare für 380 Dollar auf e-Bay ersteigert wurden. Fünf Millionen Bücher sind inzwischen gedruckt worden, während Verlagen aus 34 Ländern die Rechte für fremdsprachige Ausgaben verkauft wurden.

Bis(s) zum Abendrot“ („Eclipse“), der dritte Teil von Meyers Vampirreihe, erschien am 7. August 2007. Schon am Starttag wurden 150.000 Exemplare verkauft. Erwartungsgemäß stürmte das Buch landesweit an die Spitze der Bestsellerlisten, darunter von USA Today und The Wall Street Journal. 3,8 Millionen Exemplare sind mittlerweile von Band 3 gedruckt worden, der auch in Deutschland, Spanien und Argentinien Nummer eins der Bestsellerlisten wurde.

Am 2. August 2008 wurde der vierte und letzte Band der Reihe veröffentlicht. Die Erstauflage von „Bis(s) zum Ende der Nacht“ („Breaking Dawn“) umfasste 3,2 Millionen Exemplare, die größte Erstauflage in der Geschichte des Verlagshauses. Mit 1,3 Millionen am ersten Tag verkauften Büchern katapultierte sich auch Band 4 auf Anhieb an die Spitze der Bestsellerlisten. 4,2 Millionen Exemplare sind inzwischen gedruckt worden.

Wenige Monate vor der Veröffentlichung des Abschlussbands kam Stephenie Meyers erster Roman für erwachsene Leser auf den Markt. Der Sciencefictionroman „Seelen“ („The Host“), in den USA verlegt von „Little, Brown Books and Company“, erschien am 6. Mai 2008 und schaffte es ebenso an die Spitze der Bestsellerlisten der New York Times und des Wall Street Journals.

Meyer, die Englische Literatur an der Brigham Young University in Utah studierte, lebt mit ihrem Mann und drei Söhnen in Arizona.

Wyck Godfrey (Produktion)

Wyck Godfrey war zuletzt Produzent von Simon Wests Thriller UNBEKANNTER ANRUFER („When a Stranger Calls“, 2006) und ERAGON - DAS VERMÄCHTNIS DER DRACHENREITER („Eragon“, 2006), Stefen Fangmeiers Adaption von Christopher Paolinis Bestsellerfantasyroman. Nachdem Godfrey innerhalb von vier Jahren sechs Filme als Produzent oder ausführender Produzent betreut hatte, fühlte er sich bereit, Filme für ein Publikum zu machen, das in seinen Augen, und auch nach Ansicht seines Freunds Marty Bowen, in Hollywood in Vergessenheit geraten war. Gemeint waren die Amerikaner, die im Herzen des Landes wohnten. Viele von ihnen sehnten sich nach Filmen, die etwas zu sagen hatten, die eine spirituelle Thematik behandelten.

So verließ Godfrey „Davis Entertainment“ und gründete mit seinem Partner Marty Bowen die Produktionsgesellschaft „Temple Hill“. Der erste Film der neuen Company war Catherine Hardwickes biblisches Drama ES BEGAB SICH ABER ZU DER ZEIT... („The Nativity Story“, 2006), der jüngste ist Stephen Belbers romantische Komödie MANAGEMENT (2008), in der Jennifer Aniston und Steve Zahn die Hauptrollen spielen.

1990, nach dem Abschluss seines Anglistikstudiums an der renommierten Princeton University, hatte Godfrey seine Karriere im Filmgeschäft bei New Line Cinema begonnen. In dieser Zeit arbeitete er bei vielen Hits mit, darunter Chuck Russells Comicadaption DIE MASKE („The Mask“, 1994), Peter & Bobby Farrellys Komödie DUMM UND DÜMMER („Dumb and Dumber“, 1994) sowie an verschiedenen Fortsetzungen der erfolgreichen Franchises von HOUSE PARTY und NIGHTMARE ON ELM STREET. 1995 schloss er sich Paul Schiffs und Michael Londons Produktionsgesellschaft „Horizon Pictures“ an, überwachte als Senior Vice President of Production alle Filme, die „Horizon Pictures“ für 20th Century Fox entwickelte.

Zwei Jahre später stieß Godfrey als Executive Vice President zum Team von John Davis’ Company „Davis Entertainment“. Nachdem er die Produktion von John Moores Kriegsdrama IM FADENKREUZ – ALLEIN GEGEN ALLE („Behind Enemy Lines“, 2001) überwacht hatte, wurde er 2001 zum Präsident der Company befördert, entwickelte und produzierte noch im gleichen Jahr Steve Carrs mit Eddie Murphy besetzte Komödie DER KINDERGARTEN-DADDY („Daddy Day Care“, 2003). Es folgten Alex Proyas’ Sci-Fi-Blockbuster I, ROBOT („I, Robot“, 2003) mit Will Smith sowie der packende Abenteuerfilm DER FLUG DES PHÖNIX („The Flight of the Phoenix“, 2004), seine zweite Zusammenarbeit mit Regisseur John Moore. Darüber hinaus war er ausführender Produzent von Paul W.S. Andersons Sci-Fi-Hit ALIEN VS. PREDATOR („Alien vs. Predator“, 2004).

Wyck Godfreys neues Projekt als Produzent ist Lasse Hallströms romantisches Drama DEAR JOHN mit Amanda Seyfried in der Hauptrolle.

Mark Morgan (Produktion)

Mark Morgan betreut als Produzent aktuell eine Reihe völlig unterschiedlicher Projekte. Dazu zählen Chris Columbus’ jugendorientiertes Fantasyabenteuer PERCY JACKSON AND THE LIGHTNING THIEF, Nelson McCormicks Thriller-Remake THE STEPFATHER sowie das Psychodrama THE STANFORD PRISON EXPERIMENT von Autor-Regisseur Christopher McQuarrie, der für sein Drehbuch zu Bryan Singers Thriller DIE ÜBLICHEN VERDÄCHTIGEN („The Usual Suspects“ 1995) mit dem Oscar® ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus ist Morgan auch ausführender Produzent der witzigen Familienserie „The Riches“.

Seine Karriere in der Entertainmentbranche begann Mark Morgan in der Company von Regisseur Ridley Scott, arbeitete in dieser Zeit unter anderem an THELMA & LOUISE („Thelma und Louise“, 1991) mit. Im Frühjahr 1995 wechselte er zu „New Regency Pictures“, leitete dort das Story-Department und überwachte die Produktion diverser Filme, darunter Geoff Murphys Actionsequel ALARMSTUFE: ROT 2 („Under Siege II“, 1995), Simon Wincers Jugenddrama FREE WILLY („Free Willy“, 1993) sowie die John-Grisham-Verfilmungen DER KLIENT („The Client“, 1994) und DIE JURY („A Time to Kill“, 1996), beide inszeniert von Joel Schumacher. Ein Jahr darauf ging Morgan als Director of Development zu „Orion Pictures“, wurde ein weiteres Jahr danach zum Vice President of Production befördert. In dieser Zeit überwachte er unter anderem den Entwicklungs- und Produktionsprozess von Peter & Bobby Farrellys Komödie KINGPIN („Kingpin“, 1996) und Dennis Dugans Komödie DIE KAMPFWURST - BEVERLY HILLS NINJA („Beverly Hills Ninja“, 1997).

1998 setzte sich die ganze Führungsspitze von „Orion Pictures“ ab und gründete „Destination Films“ - mit Morgan auf dem Posten des Executive Vice President. Während dieser Zeit produzierte er unter anderem Sally Fields mit Minnie Driver besetztes Drama BEAUTIFUL (2000) und Adam Shankmans Komödie WEDDING PLANNER – VERLIEBT, VERLOBT, VERPLANT („The Wedding Planner“, 2000) mit Jennifer Lopez und Matthew McConaughey in den Hauptrollen.

Schließlich nahm Mark Morgan den Präsidentenposten bei „Maverick Films“ an, wurde bald auch Geschäftsführer. In diesen Funktionen überwachte er alle Produktionen der Company und alle First-Look-Deals, produzierte in dieser Phase unter anderem Harald Zwarts Teenabenteuer AGENT CODY BANKS („Agent Cody Banks“, 2003) und dessen Fortsetzung, außerdem Kelsey T. Howards Horrorkomödie CRUEL WORLD (2005), Martha Coolidges Komödie MATERIAL GIRLS („Material Girls“, 2006) sowie die TV-Filme „30 Days Until I’m Famous“ und „Chasing Christmas“.

Greg Mooradian (Produktion)

Sein Einstieg in die Branche gelang Greg Mooradian 1991, als er für den Oscar®-prämierten Produzenten Arnold Kopelson zu arbeiten begann – an erfolgreichen Filmen wie Joel Schumachers Drama FALLING DOWN – EIN GANZ NORMALER TAG („Falling Down“, 1993), Andrew Davis’ Actionthriller AUF DER FLUCHT („The Fugitive“, 1993) und David Finchers Thriller SIEBEN („Seven“, 1995).

1995 schloss er sich in der Position eines Vice President der Produktionsgesellschaft der ebenfalls bereits mit einem Oscar® ausgezeichneten Erfolgsproduzentin Wendy Finerman an, war im Entwicklungs- und Produktionsprozess beteiligt an Filmen wie Tony Scotts Drama DER FAN („The Fan“, 1996), Charles Sturridges Fantasyfilm FREMDE WESEN („Fairytale: A True Story“, 1997) und Chris Columbus’ Drama SEITE AN SEITE („Stepmom“, 1998). Vier Jahre nach seinem Einstieg wurde Mooradian zum President der Company befördert, war danach ausführender Produzent von Francine McDougalls Cheerleaderkomödie SUGAR AND SPICE („Sugar and Spice“, 2001) und der musikalischen Komödie DRUMLINE („Drumline“, 2002), inszeniert von Charles Stone III.

Mit „Greg Mooradian Productions“, seiner eigenen Produktionsgesellschaft, machte sich Mooradian schließlich 2004 selbständig. Die ersten beiden Filme der Company sind Nelson McCormicks, mit Dylan Walsh und Penn Badgley besetztes Thriller-Remake THE STEPFATHER (2008) und TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN. Folgen soll das jugendorientierte Fantasyabenteuer PERCY JACKSON AND THE LIGHTNING THIEF unter der Regie von Chris Columbus.

Karen Rosenfelt (Ausführende Produzentin)

Karen Rosenfelt hat im Auftrag von 20th Century Fox unter anderem die von David Frankel inszenierten Komödien DER TEUFEL TRÄGT PRADA („The Devil Wears Prada“, 2006) und MARLEY & ICH („Marley & Me“, 2008) sowie Tim Hills Familienspaß ALVIN AND THE CHIPMUNKS („Alvin and the Chipmunks“, 2007) betreut – alle als ausführende Produzentin.

Davor bekleidete sie 16 Jahre lang eine leitende Position in der Produktionsabteilung von Paramount Pictures, überwachte dabei unter anderem den Produktionsprozess von Hugh Wilsons Komödienhit DER CLUB DER TEUFELINNEN („The First Wives Club“, 1996), Adrian Lynes Erotikdrama EIN UNMORALISCHES ANGEBOT („Indecent Proposal“, 1993), Garry Marshalls Komödie DIE BRAUT, DIE SICH NICHT TRAUT („Runaway Bride“, 1999), Thomas Carters Tanzdrama SAVE THE LAST DANCE („Save the Last Dance“, 2001) und Carters Sportdrama COACH CARTER („Coach Carter“, 2005) sowie Mark Waters’ Teenkomödie GIRLS CLUB – VORSICHT BISSIG („Mean Girls“, 2004). Außerdem war sie mitverantwortlich für die Partnerschaft von Paramount Pictures mit „Nickelodeon Movies“, überwachte die Verfilmungen der bekannten TV-Reihen des Kabelkanals, „Rugrats“ („Rugrats“) und „SpongeBob Schwammkopf“ („SpongeBob SquarePants“), sowie die Produktion von Brad Silberlings Kinderbuchadaption LEMONY SNICKET – RÄTSELHAFTE EREIGNISSE („Lemony Snicket’s A Series of Unfortunate Events“, 2004).

Ihre Karriere begann Rosenfelt bei der Agentur ICM, als Assistentin der berühmten Hollywood-Agentin Sue Mengers. Danach arbeitete sie für „Jerry Weintraub Productions“ sowie als Senior Vice President für MGM.

Michele Imperato Stabile (Ausführende Produzentin)

Vor TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN war Stabile ausführende Produzentin von Tim Hills Familienspaß ALVIN AND THE CHIPMUNKS („Alvin and the Chipmunks“, 2007) – einem Mix aus Animations- und Realfilm, der sich zu einem der erfolgreichsten Kinofilme 2007 entwickelte.

1998 war Michele Imperato Stabile von New York nach Los Angeles gezogen, begann ihre Laufbahn in der Entertainmentbranche als Produktionsassistentin. Drei Jahre später wurde sie Mitglied der Directors Guild of America (DGA), war seitdem hinter der Kamera als Produktionsleiterin, ausführende Produzentin und als Koproduzentin tätig. Im Laufe ihrer Karriere hat Stabile mit vielen wichtigen Autoren, Schauspielern und Regisseuren gearbeitet, darunter Mike Nichols, Ridley Scott, Brian DePalma und Harold Ramis. Sie war ausführende Produzentin von Tim Hills Komödienfortsetzung GARFIELD 2 („Garfield: A Tale of Two Kitties“, 2006), Koproduzentin von Peter Hewitts GARFIELD – DER FILM („Garfield“, 2004) und Mike Nichols’ Politdrama MIT ALLER MACHT („Primary Colors“, 1998). Darüber hinaus bekleidete sie den Posten einer assoziierten Produzentin bei Mike Nichols’ Komödie THE BIRDCAGE – EIN PARADIES FÜR SCHRÄGE VÖGEL („The Birdcage“, 1996).

Zu ihren weiteren Filmen, für die sie in unterschiedlichen Produktionspositionen mitverantwortlich zeichnete, gehören Ridley Scotts Militärdrama DIE AKTE JANE („G.I. Jane“, 1997), Fred Schepisis romantische Komödie I.Q. – LIEBE IST RELATIV („I.Q.“, 1994), Andrew Bergmans Komödie HONEYMOON IN VEGAS („Honeymoon in Vegas“, 1992), Mike Nichols’ Satire GRÜSSE AUS HOLLYWOOD („Postcards From the Edge“, 1990), John Hughes’ Komödie EIN TICKET FÜR ZWEI („Planes, Trains & Automobiles“, 1987) sowie Brian DePalmas Welterfolg DIE UNBESTECHLICHEN („The Untouchables“, 1987).


Die Produzentin lebt auf einer Farm im kalifornischen Hidden Valley - mit Ehemann Billy, vier Pferden und fünf Hunden.

Elliot Davis (Kamera)

Seit über 30 Jahren führt Elliot Davis die Kamera, gehört zu Hollywoods angesehensten Visualisten und erhielt bereits zwei Nominierungen für einen Independent Spirit Award. Zunächst für Alan Rudolphs Drama EQUINOX- ZWISCHEN TAG UND NACHT („Equinox“, 1992), schließlich auch für Steven Soderberghs Noir-Krimi DIE KEHRSEITE DER MEDAILLE („The Underneath“, 1995).

Seine Zusammenarbeit mit Catherine Hardwicke begann mit Hilfe von Produzent Michael London, der Davis’ Qualitäten aus eigener Erfahrung und auch dessen Vorliebe für gesellschaftlich relevante Filme kannte. So kam es zu DREIZEHN („Thirteen“, 2003), dessen Drehbuch Davis auf Anhieb gefiel. Auch mit Regisseurin Hardwicke, die wie er Architektur studiert hatte und visuell in den gleichen Kategorien dachte, harmonierte er sofort. Die Konsequenz waren bisher drei weitere gemeinsame Filme - DOGTOWN BOYS („Lords of Dogtown“, 2005), ES BEGAB SICH ABER ZU DER ZEIT... („The Nativity Story“, 2006) und jetzt TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN („Twilight“, 2008).

Vier Filme drehte Davis insgesamt auch für Alan Rudolph sowie für Steven Soderbergh, der ihn engagierte für das Drama KÖNIG DER MURMELSPIELER („King of the Hill“, 1993), den Krimi DIE KEHRSEITE DER MEDAILLE, die Spalding-Gray-Show GRAY’S ANATOMY (1996) sowie für die Elmore-Leonard-Adaption OUT OF SIGHT („Out of Sight“, 1998).

Darüber hinaus setzte Davis unter anderem das Licht bei Spike Lees Road Movie AUF ENGSTEM RAUM („Get on the Bus“, 1996), Jessie Nelsons Drama ICH BIN SAM („I am Sam“, 2001), Peter Kosminskys Familiendrama WEISSER OLEANDER („White Oleander“, 2002) und Charles Herman-Wurmfelds Komödie NATÜRLICH BLOND 2 („Legally Blonde 2“, 2003). Seine aktuellen Filme neben TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN sind David Hollanders Drama PERSONAL EFFECTS (2008) mit Michelle Pfeiffer in der Hauptrolle sowie S.R. Bindlers Komödie SURFER DUDE (2008) mit Matthew McConaughey.

Nancy Richardson (Schnitt)

TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN ist nach DOGTOWN BOYS („Lords of Dogtown“, 2005) und DREIZEHN („Thirteen“, 2003) der dritte gemeinsame Film von Nancy Richardson und Catherine Hardwicke.

Zuletzt schnitt die Absolventin der University of California, Berkeley und der University of California in Los Angeles, Anne Fletchers Überraschungserfolg STEP UP („Step Up“, 2006). Wie schon mit Catherine Hardwicke verbindet Richardson auch mit Charles Burnett und Gregory Nava eine langjährige Arbeitsbeziehung. So war sie Cutterin von Burnetts Drama ZORNIGER SCHLAF („To Sleep With Anger“, 1990), seiner Romanze ANNIHILATION OF FISH (1999) und seines TV-Dramas „Selma, Lord, Selma“, sowie von Navas Drama MEINE FAMILIE („Mi Familia“, 1995), seiner Musikerbiografie SELENA – EIN AMERIKANISCHER TRAUM („Selena“, 1997) und seines Musikerdramas WHY DO FOOLS FALL IN LOVE (1998).

Darüber hinaus schnitt Richardson das Drama DER SOMMER, DER ALLES VERÄNDERTE („Down in the Delta“, 1998), das Regiedebüt von Schriftstellerin Maya Angelou, Leon Ichasos TV-Biografie „Hendrix“, für die sie eine Emmy-Nominierung erhielt, Desmond Nakanos Drama STRASSE DER GEWALT („White Man’s Burden“, 1995), Abbe Wools Komödie ASPHALT-PROPHETEN („Roadside Prophets“, 1992) und das Schuldrama STAND AND DELIVER („Stand and Deliver“, 1988) von Regisseur Ramón Menéndez – ihr Debüt als Cutterin.

Nancy Richardson ist Mitglied der Organisation „American Cinema Editors“, in deren Vorstand sie seit mehreren Jahren sitzt, und der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Darüber hinaus hat sie eine Professur an der School of Film, Television and Digital Media, die zur University of California gehört. Dort leitet sie die Abteilung „Post-Production“.

Carter Burwell (Musik)

Seit seinem ersten Auftrag als Filmkomponist für den Noir-Krimi BLOOD SIMPLE - EINE MÖRDERISCHE NACHT („Blood Simple“,1984) hat Carter Burwell, bis auf eine einzige Ausnahme, alle Filme von Joel & Ethan Coen musikalisch vertont. Darunter fallen MILLER’S CROSSING („Miller’s Crossing“,1990), BARTON FINK („Barton Fink 1991), HUDSUCKER – DER GROSSE SPRUNG („The Hudsucker Proxy“, 1994), FARGO – BLUTIGER SCHNEE („Fargo“, 1996), THE MAN WHO WASN’T THERE („The Man Who Wasn’t There“, 2001), EIN UNMÖGLICHER HÄRTEFALL („Intolerable Cruelty“, 2002), THE LADYKILLERS („The Ladykillers“, 2004), NO COUNTRY FOR OLD MEN („No Country For Old Men“, 2007) und zuletzt BURN AFTER READING – WER VERBRENNT SICH HIER DIE FINGER? („Burn After Reading“, 2008).

Darüber hinaus schrieb er Musik für die unterschiedlichsten Genres, für Michael Caton-Jones’ Abenteuerdrama ROB ROY („Rob Roy“, 1995), Richard Donners Paranoiathriller FLETCHERS VISIONEN („Conspiracy Theory“, 1997), David Mamets Mysterykrimi DIE UNSICHTBARE FALLE („The Spanish Prisoner“, 1997), Bill Condons biografisches Drama GODS AND MONSTERS („Gods and Monsters“, 1999), David O’Russells Kriegsdrama THREE KINGS („Three Kings“, 1999), Simon Wests Militärthriller WEHRLOS – DIE TOCHTER DES GENERALS („The General’s Daughter“, 1999), Spike Jonzes schräge Komödie BEING JOHN MALKOVICH („Being John Malkovich“, 1999), Julian Schnabels Künstlerdrama BEVOR ES NACHT WIRD („Before Night Falls“, 2000), Spike Jonzes Dramödie ADAPTION („Adaptation“, 2002), John Lee Hancocks Westerndrama THE ALAMO - DER TRAUM, DAS SCHICKSAL, DIE LEGENDE („The Alamo“, 2004) und Bill Condons biografisches Porträt KINSEY („Kinsey“, 2004).

In Harvard studierte Burwell bei Mary Beams und George Griffin Trickfilm, bei Ivan Tcherepin Elektronische Musik und setzte nach dem Abschluss 1977 seine Ausbildung am Media Lab des Massachusetts Institute of Technology, damals als Architecture Machine Group bekannt, fort. Nach diesem zweiten akademischen Abschluss unterrichtete er als Dozentenassistent im Harvard Electronic Music Studio. 1979 gewann der animierte Kurzfilm HELP, I’M BEING CRUSHED TO DEATH BY A BLACK RECTANGLE, für den er als Regisseur verantwortlich zeichnete, den Hauptpreis beim Jacksonville Film Festival, erreichte beim Ottawa International Animation Festival den zweiten Platz. Von 1979 bis 1981 schrieb Burwell als Computerspezialist Programme für Bildbearbeitung, Automationsprozesse und Proteinanalyse am Cold Spring Harbor Laboratory auf Long Island. Danach war er bis 1987 am New York Institute of Technology tätig, erst als digitaler Modellentwickler und in der Computeranimation, nach seiner Beförderung als Director of Digital Sound Research. In dieser Zeit arbeitete Burwell an vielen computeranimierten TV-Commercials und Filmen mit, entwickelte Computeranimationen und digitale Modelle für den japanischen Film SF SHINSEIKI LENSMAN (1984).

In den Achtzigerjahren baute sich das Multitalent eine Parallelkarriere als Musiker auf, spielte mit einigen New Yorker Bands, vor allem mit The Same, Thick Pigeon und Radiante, komponierte mit „RAB“, das 1984 beim Avignon Festival Premiere feierte, Musik für Tanztheater, für Bühnendramen wie „The Myth Project“, das 1989 mit der Naked Angels Theater Company aufgeführt wurde, und schließlich auch für Filme.

Nach TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN vertont Burwell erwartungsgemäß auch den neuen Film der Coen-Brüder A SERIOUS MAN.

Wendy Chuck (Kostüme)

Ihre Basis-Erfahrungen im Kostümdesign sammelte Wendy Chuck in ihrem Heimatland Australien, wobei ihre Tätigkeit Theater, Ballet und Spielfilme einschloss. Sie arbeitete in verschiedenen Bereichen der Kostümabteilung für den australischen Sender ABC-TV, bevor sie für sieben Jahre nach London ging, um ihren Erfahrungsschatz weiter zu erweitern. In der britischen Metropole war sie im Museum of the Moving Image für Kostüm- und Stilfragen zuständig, entwarf außerdem Kleidung für Privatleute und Firmen sowie für Musikvideos.

Schließlich gehörte sie zum Kostümteam der Literaturverfilmung PORTRAIT OF A LADY („Portrait of a Lady“, 1996) - nach dem TV-Film „Zwei gute Freundinnen“ („Two Friends“) und dem Drama DAS PIANO („The Piano“, 1993) ihre dritte Zusammenarbeit mit Regisseurin Jane Campion. Bei Michael Blakemores romantischem Drama DER BESUCH AUS ENGLAND („Country Life“, 1994) war sie erstmals alleinverantwortliche Kostümbildnerin, wurde auf Anhieb für einen Award des Australian Film Institute vorgeschlagen.

Mit dem Umzug in die USA begann sie, ihrer Karriere abermals eine neue Richtung zu geben. Zuerst wohnte sie in New York, ging aber innerhalb eines Jahres nach Los Angeles und bereute diesen Schritt nie. Ein Treffen mit Autor und Regisseur Alexander Payne lancierte eine Zusammenarbeit, die bis heute zu den Filmen ELECTION („Election“, 1999), ABOUT SCHMIDT („About Schmidt“, 2002) und SIDEWAYS („Sideways“, 2004) führte. Die Costume Designers Guild honorierte Chucks Leistung bei ABOUT SCHMIDT mit einem Preis in der Kategorie „Excellence in Costume Design for a Contemporary Film“.

Neun US-Bundestaaten und Kanada hat Chuck im Laufe ihrer amerikanischen Karriere bereist, gehörte als Kostümdesignerin unter anderem zum Team von Terry Zwigoffs Komödie BAD SANTA („Bad Santa“, 2003), Brian Dannellys Komödie SAVED - DIE HIGHSCHOOL-MISSIONARINNEN („Saved“, 2004) und Mark Pellingtons Dramödie HENRY POOLE – VOM GLÜCK VERFOLGT („Henry Poole is Here“, 2008).

Various Artists:

TWILIGHT – Biss zum Morgengrauen

Original Soundtrack

Twilight ist die erste Buchreihe, die ich je gelesen habe. Zu der Harry Potter-Reihe habe ich nie einen echten Bezug gehabt, obwohl ich die Filme super finde. Aber Twilight erreichte meine Aufmerksamkeit und ließ mich nicht mehr los...“

(Haylay Williams, Paramore)

Seit Monaten schon hält eine Fantasy-Buchreihe Fans und Bestseller-Listen in Atem: Twilight (dt: „Bis(s)...“) von Stephenie Meyer. Die drei bisher in Deutschland erschienen Bände Biss zum Morgengrauen, Biss zum Abendrot und Biss zur Nacht hielten sich monatelang in der Spiegel-Bestsellerliste und finden reißenden Absatz. Unter Fantasy-Kennern werden sie als würdige Harry Potter-Nachfolger gehandelt.

Nun wurde der erste Band der Reihe von Regisseurin Catherine Hardwick im großen Stil verfilmt und mit einem hinreißenden Soundtrack ausgerüstet. Zur Musik einiger der coolsten Rockbands der Gegenwart entspinnt sich auf der Leinwand die packende Liebesgeschichte zwischen der schönen Bella und dem jungen Vampir Edward Cullen. Denn alle Songs des Soundtracks kommen auch im Film vor.

Allein die Hälfte der Tracks wurde brandneu und exklusiv für den Soundtrack Twilight – Biss zum Morgengrauen geschrieben. So steuern die ungestümen Punkrocker Paramore gleich zwei taufrische Songs zum Soundtrack bei, nämlich „Decode“ und „I Caught Myself“, die sie extra für den Soundtrack komponiert haben.

Decode“ wird zugleich der Titelsong des Films sein, eine Tatsache, die Haylay Williams von Paramore ganz besonders freut. „Ich finde es großartig, dass das Buch verfilmt wird, und ich bin stolz darauf, dass unsere Band ein Teil des Phänomens wird“, so Haylay. „Als Titelsong habe ich „Decode“ ausgesucht, weil es in ihm darum geht, wie sich die Spannung aufbaut, wie Bella und Edward von Erregung, Wut und Verwirrung gepackt werden. Bella ist die einzige Person, deren Gedanken Edward nicht lesen kann, das ist ein wichtiger Grundzug des ersten Bandes und eines der Hindernisse, die sie überwinden müssen. Das schafft zusätzliche Spannung und macht die Story noch besser!“

Ex-Jane’s Addiction-Sänger Perry Farrell lässt mit einem neuen Track namens „Going All The Way (Into The Twilight)“ endlich wieder einmal von sich hören, den er ebenfalls für den Soundtrack schrieb, und die aufregenden Mute Math spendierten ihren Song Spotlight, der ebenfalls neu ist und erst auf ihrem nächsten Album im Jahr 2009 erscheinen wird.

Auch Hauptdarsteller Rob Pattinson brilliert erstmals als Sänger und Songwriter: Mit Never Think lässt er Edward Cullen selbst zur Stimme kommen, und als weiterer Track aus dem Score, der von Carter Burwell komponiert wurde, gibt es das Thema Bella’s Lullaby zu Ehren der Figur Bella, die von Kristin Stewart gespielt wird.

Weiterhin findet man auf dem Soundtrack einige bereits bekannte Hits, die hier zum ersten Mal zusammen auf einem Album gelandet sind: Muse mit „Supermassive Black Hole“, The Black Ghosts mit „Full Moon“, Linkin Park mit ihrem aktuellen Hit „Leave Out All The Rest“ , Collective Soul mit „Tremble For My Beloved“, Blue Foundation mit „Eyes On Fire“ und Iron&Wine mit „Flightless Bird“.


www.my-artist.net/twilight


© WMGG/tbe 10-08.

Der Titelsong zum Film

"Twilight - Biss zum Morgengrauen"

Mit ihrem jüngsten Album Riot! überraschten PARAMORE Rockfans all over the world. Ihre hochenergetische Ladung Gitarrenrock und die kräftige Stimme von Sängerin Haylay Williams bescherten ihnen nicht nur Platin in den USA, sondern auch eine Grammy-Nominierung, einen MTV Video Music Award, den 2008 Teen Choice Award und vielfache Auszeichnungen als Album of the Year. Auch in Deutschland rockte sich Riot! natürlich straight in die Charts. Aber auch die Singles haben es in sich: That’s What You Get bekam US-Gold, CrushCrushCrush wurde als Best Rock Video für die diesjährigen MTV-VMAs nominiert und bekam US-Gold in der Sparte „Digital Sales“, und Misery Business heimste in der gleichen Kategorie Platin ein. Und wer ein eingeschworener Guitar Hero-Fan ist und sich Guitar Hero World Tour zulegt, das noch in diesem Herbst erscheint, der wird sich als echter Gitarrenheld buchstäblich in Haylay hineinversetzen können.

Umso spektakulärer war die Ankündigung, dass PARAMORE den Titelsong zum Film Twilight - Biss zum Morgengrauen (Filmstart: 15.01.09) beigesteuert haben, der Verfilmung des vampirischen Kultromans von Stephenie Meyer, der in den letzten Monaten alle Bestseller-Listen knackte. Decode heißt das gute Stück und ist ein PARAMORE-Kracher, wie er besser gar nicht sein könnte. Im Zusammenhang mit der spannenden Story von „Twilight - Biss zum Morgengrauen“ ein perfektes Umfeld für eine erstklassige junge Band.

Und eine besondere Freude für Haylay Williams: „Ich finde es großartig, dass das Buch verfilmt wird, und ich bin stolz darauf, dass unsere Band ein Teil des Phänomens wird“, so Haylay. „Als Titelsong habe ich Decode ausgesucht, weil es in ihm darum geht, wie sich die Spannung aufbaut, wie Bella und Edward von Erregung, Wut und Verwirrung gepackt werden. Bella ist die einzige Person, deren Gedanken Edward nicht lesen kann, das ist ein wichtiger Grundzug des ersten Bandes und eines der Hindernisse, die sie überwinden müssen. Das schafft zusätzliche Spannung und macht die Story noch besser!“

Der Soundtrack erscheint am 05. Dezember als perfektes Weihnachtsgeschenk für die „Biss“-Fans und enthält neben Decode einen weiteren brandneuen PARAMORE-Song mit dem Titel I Caught Myself. Dazu gibt’s noch jede Menge Songs von Linkin Park, Perry Farrell, Mute Math und vielen anderen.


Bilder und Texte von Concorde Filmverlei Bild bearbeitung TVS-Media

13.08.2009, 14:42 von admin | 211194 Aufrufe

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ja... auch kuss für dich !!! ♥♥ ...ich freu mich schon <3<3
Maureen 14.07.2010, 10:48
nicht mehr lange dann kommt meine ChaosQueen zu mir kuss!

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